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WP Watch

NR. 83 - AUGUST 2020

 
1. Die Präsenz-Seminare fehlen!
2. Ein weiterer EY-Skandal
3. Das IDW feiert den "IT-Auditor IDW"
4. Wirecard - Betrug mit Ansage
5. PwC kauft sich eine halbe Uni
6. Aus welchen Fehlern soll der Berufsstand denn lernen?
7. Der Fall Wirecard - unser Thema
8. APW III/2020
9. Eine gute Zeit für Sie!!

Die Präsenz-Seminare fehlen!

 

Seminare, wie wir sie nunmehr seit 15 Jahren und bis zum 12. März 2020 als Präsenzveranstaltung durchgeführt haben, wird es so schnell in dieser Form nicht mehr geben. - Das ist schade!

Kollegen/innen, die ich bereits seit 30 Jahren kenne und schätze, grüßende Worte, ein Lächeln, ein Späßchen am Rande, fachliche Diskussionen (eine Frage hab ich noch ...) und gutgemeinte Ratschläge - all das fehlt mir!

Demgegenüber gibt es heute viele Telefonate mit kollegialem Rat, Online-Diskussionen über Fälle - aber alles meist verhaltener und weniger spontan als im persönlichen Gespräch.

Was fehlt ist die Unmittelbarkeit, das Lächeln und die gegenseitige Wertschätzung.

Wann kommt das alles mal wieder? - Hoffentlich bald! - Hoffentlich wieder so wie es war! Hoffentlich.

   
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Ein weiterer EY-Skandal

 

Mein Vater sagte immer: "Wer hoch fliegt, kann tief fallen!"

Es lief in den letzten Jahren (zu) gut für EY. Neue DAX-Mandate (VW, Deutsche Bank, Commerzbank, Beiersdorf, Telekom ...). Es gibt halt nicht viele Optionen in einem WP-Oligopol-Markt und einer gesetzlich verordneten "externen Rotation". Die beiden klassischen "Prüf-Konzerne" PwC und KPMG müssen Mandate abgeben. An wen denn auch? - Die Frage ist nur, ob dies für EY auf Dauer gut gehen kann?

Alle Big4 gaukeln der Öffentlichkeit vor, dass sie internationale Player mit vielen weltweiten Niederlassungen und Tochtergesellschaften sind. Tatsächlich handelt es sich jedoch lediglich um ein Netzwerk selbständiger Landes-Gesellschaften. D.h. wo EY draufsteht ist noch lange nicht EY drin. Bleibt also der Glaube, dass die Big4 überall nach einheitlichen Qualitätsstandards und Einhaltung berufsrechtlicher Vorschriften arbeiten.

Doch weit gefehlt!

Deshalb sollte man sich auch das Fehlverhalten ausländischer EY-Gesellschaften anschauen, was dann durchaus auch zu einem Reputationsverlust in Deutschland führen kann! Hierzu bedarf es aber eines Blickes in die ausländische Presse, da deutsche Medien (absprachegemäß) nicht negativ über die Big4 berichtet!

Mit dem Wirecard-Skandal steht EY momentan im Fokus der Öffentlichkeit. Bei dieser Gelegenheit schauen investigative Journalisten aber auch gerne einmal bei ausländischen EY-Gesellschaften vorbei, was es dort mit der ordnungsgemäßen Berufsausübung auf sich hat.

Neben dem bereits von wpwatch (16.06.2020) berichteten Schadensersatzanspruch eines Mitarbeiters in Höhe von rd. 11 Mio. USD, der unliebsame Prüfungsfeststellungen getroffen hatte, die verschwiegen werden sollten, gibt es einen weiteren EY-Brandherd in Großbritannien.

EY sieht sich seit dem Zusammenbruch des an der Londoner Börse notierten Krankenhaus-Konzerns NMC Health behördlichen Untersuchungen ausgesetzt. Der Skandal um den in Abu Dhabi ansässigen Konzern entwickelt sich in Großbritannien zum wohl größten Skandal des britischen Aktienindex der Financial Times Stock Exchange (FTSE 100). Im Kern geht es darum, dass die Prüfung des Krankenhaus-Konzerns tatsächlich in London abgewickelt wurde, obwohl sich der operative Geschäftsbetrieb und alle Vermögenswerte im Nahen Osten befinden. Der Hedge-Fonds Muddy Water deckte darüber hinaus auffällige Personenidentitäten zwischen der Führung des Konzerns und früheren Prüfern von EY auf. Anhand der Zahlen ließe sich feststellen, dass der Krankenhaus-Konzern auffällig gute Ergebnisse erwirtschafte - "zu gut, um wahr zu sein!". 

Der Insolvenzverwalter von NMC Health, die Kanzlei Alvarez & Marsal, reibt sich die Augen und fragt, wie es sein kann, dass über 4 Milliarden USD Schulden nicht gebucht wurden. EY habe sieben Jahre lang im fernen London eine völlig falsche Buchführung testiert und dafür über 14 Mio. GBP an Honorar kassiert. - Ähnelt dies nicht irgendwie dem Fall Wirecard?

Die britische Berufsaufsicht, gerne auch "watchdog" genannt, stellte zwischenzeitlich fest, dass dies ein Fall "grober Fahrlässigkeit" sei. Nicht nur ein erheblicher Reputationsschaden für EY London, sondern für EY weltweit! Man rechnet mit drakonischen Strafen der Berufsaufsicht!

Was lehrt uns das? - Ferngesteuerte Prüfungen ("Satellitenprüfungen") darf es nicht geben! Sie sind ein eklatanter Verstoß gegen Grundregeln des Wirtschaftlichen Prüfungswesen!

Wie bei der Einholung von milliardenschweren Drittbestätigungen bei Wirecard scheint es EY offensichtlich an den grundlegenden "Basics des Prüfungswesens" zu fehlen!

Der Shootingstar unter den Big4 scheint in der Realität angekommen zu sein!

   
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Das IDW feiert den "IT-Auditor IDW"

 

Generalthema der aktuellen  Ausgabe der Mitgliederzeitschrift "IDW Life 07/20 - Gemeinschaft schafft Vertrauen" ist "Die Digitalisierung des Berufsstandes".

Insbesondere geht es in den Beiträgen um die hausgebackene Qualifikation als "IT-Auditor IDW":

  • Erbringen von IT-Leistungen durch Wirtschaftsprüfer - Die normative Kraft des Faktischen (S.600 - 604),
  • IT-Auditor IDW als Experte für IT-Prüfungen (S. 605 - 607), 
  • Zusatzqualifikation IT-Auditor - Der Weg zur Anerkennung (S. 608 - 609) und zuletzt
  • Aus der Prüfungspraxis - Die Stunde des IT-Auditors (S. 610 - 612).

Über den IDW IT-Auditor hatte ich bei wpwatch und in meinen Newslettern bereits hinreichend geschrieben (vgl. z.B. wpwatch vom 25.09.2017 und 26.02.2018).

Was hier seitens des IDW betrieben wird, ist ein peinlicher Etikettenschwindel!

Kurzzeit-Seminare mit "Schmalspur-Tests" oder gar Titelverleihung nach Inhouse-Seminaren mit 100 % Bestehensquote - legitime Wege zu dieser besonderen Qualifikation!

Hier wird den Mandanten und der Öffentlichkeit etwas vorgegaukelt, was weder seriös, noch glaubwürdig ist!

Wirtschaftsprüfer als "Alleskönner" in der digitalen Welt? - Dies passt wohl in Zeiten des Wirecard-Skandals nicht so recht ins Bild.

Weitere Titel, die uns der Lobby-Verein aus Düsseldorf noch verleihen könnte, wären z.B.:

  • "Wirtschaftsmediator IDW",
  • "Vorstands- und Aufsichtsrats-Coach IDW" oder
  • "Wirtschaftsforensiker IDW".

Her mit diesen Titeln! Ich will sie alle haben!

   
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Wirecard - Betrug mit Ansage

 

Nicht nur die Financial Times (FT) und der Shortseller Fraser Perring ahnten bereits vor Jahren, was sich da bei Wirecard zusammenbraut. Eine genauere Recherche im Internet zeigt, dass auch das Finanzportal "Finanz-Szene.de" bereits in 2018 eindeutige Bilanz- und Kennzahlenanalysen veröffentlichte, die eindeutige Hinweise darauf gaben, dass die Wirecard-Jahresabschlüsse und Geschäftsberichte 2015 ff. nicht stimmen können.

Der Finanzanalyst Thomas Borgwerth stellt in einem Gespräch mit dem Betreiber des Finanzportals am 04.09.2018 in einer 15-seitigen Analyse Widersprüche in den Wirecard-Zahlen fest. Beim sachkundigen Betrachter hätten hier bereits alle Alarmglocken läuten müssen. In einer Vergleichsbetrachtung mit dem in den Niederlanden umjubelten Wettbewerber Ayden und dem Konkurrenten Wordpay legt der Autor immer wieder den Finger in die Wunde: Wirecard ist rätselhaft! - Es kann alles nicht stimmen!

Hier hätte EY die Katastrophe bereits rechtzeitig erkennen können!

Meine Internet-Recherche dauerte hierbei etwa 2 bis 3 Stunden, um dieses Papier, wie auch einige andere in der Causa Wirecard, ans Tageslicht zu befördern.

Wieso gehört die qualifizierte Wettbewerbsanalyse (im Internet) nicht schon längst zum Handwerkszeug der Prüfungsdurchführung und ist Standard der Facharbeit? Es geht hierbei schlichtweg um das biedere "Handwerkszeug des Prüfungsgeschäftes". 

Die Bundesregierung ist gefordert, bis zum Frühjahr nächsten Jahres (Wahljahr!) ein "Reformpaket" für die Finanzaufsicht und den Berufsstand vorzulegen. Die Ministerien überbieten sich momentan mit "Lehren aus der Causa Wirecard". Gemeint sind wohl eher Schuldzuweisungen und das Leugnen eigener politischer Verantwortlichkeit.

Das IDW gab derweil am 15.07.2020 als Lobbyverein für den Berufsstand ungefragt ein umfangreiches "Positionspapier" heraus. Hier will man der Politik offensichtlich Vorgaben machen, was jetzt zu tun sei. Bei genauerem Hinsehen wirken die Ausführungen jedoch lediglich schuldabweisend und neunmalklug!

   
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PwC kauft sich eine halbe Uni

 

Die Big4 ergehen sich in ihrer Marktmacht und betreiben ein weltweites System der Intransparenz. Die massive Einflussnahme auf Gesetzgebungsverfahren und deren tägliche Omnipräsenz durch gefakte "Studien" sowie vorgespielte Besserwisserei nerven gewaltig.

Dass sie wie Kraken in Wissenschaft und Forschung agieren, ist allseits bekannt. Stiftungslehrstühle, Promotionsfabriken der "Big4-Führungs-Elite" gehören ebenso zum Tagesgeschäft wie aggressives und blendendes Personalrecruiting bei Studierenden. Bezogen auf "Freiheit und Unabhängigkeit der Lehre" ist eine weitere Stufe des Eingriffs in Grundwerte unserer Bildungssystems zu beobachten.

In einer Pressemeldung heißt es:

  • "PwC und DBU setzen auf praxisnahe Lerninhalte in Sachen Digitalkompetenz. Die Digital Business University of Applied Sciences (DBU), Berlin, sekundiert als Hochschule mit neuem Investor.“

Beiden Partnern geht es um Digitalkompetenz. Das Vehikel dafür ist der Erwerb von 49,9 Prozent der Geschäftsanteile an der DBU durch PwC. DBU ist eine in 2018 gegründete Wirtschaftshochschule, die ihre Studienangebote konsequent auf die digitalisierte Wirtschafts- und Arbeitswelt ausrichtet.

Durch PwC sollen neben den verschiedenen bisherigen Bachelor-Studiengängen spezielle Expertisen in den Bereichen

  • Cyber Security,
  • Digital Ethics und
  • Finance Transformation

hinzukommen.

Die DBU möchte die Expertise der Berater nutzen, um die Lerninhalte besser auf die Bedürfnisse zukünftiger Arbeitgeber der Studierenden auszurichten. PwC selber sagt, dass von den Weiterbildungsangeboten der DBU auch die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren werden. Ihnen sollen sogenannte Microlearnings zur Verfügung stehen, für die eine Berufstätigkeit nicht längerfristig unterbrochen werden muss. Außerdem möchte PwC an der DBU die „digitalen Pioniere von morgen ausbilden“.

Der Markt der privaten Wirtschaftshochschulen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hart umkämpft. Interessant ist die Beteiligung von PwC dennoch, da sie in dieser Konstellation ein Novum darstellt und sich verschiedene Fragen zur Motivation aufdrängen:

  • Braucht die Hochschule PwC tatsächlich als verlängerten Marktforschungsarm, um zu erkennen, welche Skills benötigt und nachgefragt werden?
  • Sieht der Beratungs- und Prüfungsriese die DBU als lohnendes (Finanz-) Investitionsobjekt?
  • Ist PwC vielleicht ein versteckter Vertriebsarm, um an neue Studierendengruppen, die sich aus den PwC-Kunden rekrutieren, herantreten zu können?
  • Dient die Hochschule als Nebentätigkeitsspielplatz (oder gar Ruhesitz) für erfahrene und verdiente Seniorberater und Partner?
  • Steigt PwC selber in den tertiären Ausbildungsmarkt ein, um den Eigen- oder gar Fremdbedarf an Berufseinsteigern zu decken?
  • Probiert die Beratung neue Wege aus, um die circa 12.000 Mitarbeiter/innen inhaltlich passgenau und dabei orts- und zeitunabhängig fortbilden zu können?

Offensichtlich haben wir damit eine neue Stufe der Einflussnahme der Big4 im Hochschul- und Bildungsbereich erreicht: Man begnügt sich nicht mehr mit Lehraufträgen oder Stiftungsprofessuren, sondern kauft gleich den halben Laden, um letztlich mit der wirtschaftlichen Potenz nach Belieben Einfluss nehmen zu können.

   
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Aus welchen Fehlern soll der Berufsstand denn lernen?

 

Vor dem Hintergrund spektakulärer Bilanzskandale stellt sich die Frage, wieso sich Fehler bei der Abschlussprüfung im Zeitablauf immer wiederholen. Seit der Notverordnung im September 1931 hat der Berufsstand die systemrelevante Aufgabe in der Wirtschaftsordnung, Bilanzmanipulationen und Bilanzfälschungen aufzudecken. Aktuell könnte man der Auffassung sein, dass der Berufsstand seither immer wieder die gleichen Fehler macht und nichts dazugelernt hat!

Die Sensibilisierung des Berufsstandes zur qualifizierteren  Aufdeckung von Manipulationen oder Bilanzbetrug bei der Abschlussprüfung bedarf einer genaueren Analyse:

  • Die Berufsaufsicht durch die WPK ist darauf ausgerichtet, den jeweiligen Berufsträger insbesondere im Wege der Bundesanzeigerdurchsicht auf seine eigenen Fehler aufmerksam zu machen.
  • Auch qualitätssichernde Maßnahmen wie Berichtskritik oder Nachschau sind darauf ausgerichtet, Fehler im eigenen Hause aufzudecken und (künftig) zu vermeiden.
  • Die externe Qualitätskontrolle (peer review) wie auch die Inspektoren der APAS decken ebenfalls nur die kanzleiinternen Fehler auf.

Hier stellt sich doch die Frage, wieso wir keine relevanten Informationen über das Fehlerspektrum bekommen, das bei anderen Berufsträger/innen aufgedeckt wurde? 

Frage: Wie kann man Fehler vermeiden, die andere Kollegen/innen bereits gemacht haben, wenn man hierüber keinerlei Informationen bekommt? Werden von der WPK, der APAS und der DPR keine detaillierten Informationen zur Verfügung gestellt, kommt der Berufsstand insgesamt bei der Fehleranalyse und -vermeidung nicht weiter. Es können hier bisher kaum Lerneffekte realisiert werden.

Auch auf der Website der WPK, im jährlichen Berufsaufsichtsbericht (samt Anlagen) und bei der APAS (§ 69 WPO) gibt es nur anonymisierte, rudimentäre und unbrauchbare Angaben zu aufgedeckten Fehlern! - Was lernen wir daraus? - einfach gar nichts!

Fazit: Der Berufsstand hat mangels relevanter Informationen der Fachaufsichten keine Fehlerkultur für den Umgang mit berufstypischen oder berufsspezifischen Fehlern. Anstatt zu sensibilisieren und zu coachen bevorzugt es die Berufsaufsicht vielmehr zu bestrafen.

Vorschlag: Wie wäre es, wenn die WPK ein "berufsinternes Fehler-Frühwarnsystem" einrichten würde und man sich (passwortgeschützt) über die neuesten Vernebelungspraktiken oder Taschenspielertricks von Mandanten / Betrügern und Hochstaplern informieren könnte? 

Worauf wartet der Berufsstand noch? 

   
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Der Fall Wirecard - unser Thema

 

Der Fall Wirecard bietet die seltene Gelegenheit bzw. offenbart die Notwendigkeit für weitere Reformen und regulatorische Eingriffe. Es muss hierbei jedoch auch um grundsätzliche Fragen für die wirtschaftsprüfenden Berufe gehen, wie

  • Korrekturen an der Selbstverwaltung des Berufsstandes,
  • Schaffung einer Honorarunabhängigkeit,
  • Beendigung der Posten-Doppelbesetzungen in WPK und IDW,
  • die Trennung von Prüfung und Beratung sowie 
  • Festlegung einer neuen Zuständigkeit in der Facharbeit.

Wir werden dieses Thema im "Aktuellen Prüfungswesen III/2020" in allen Facetten ausleuchten. Hierzu erhalten Sie einen 44-seitigen Themenband.

Es ist jedoch zu befürchten, dass - wie bisher immer - Lobbyisten in Politik und bei den Big4 den überforderten Politikern eine "Mogelpackung" unterjubeln. Denn es geht ja schließlich um einen Milliardenmarkt und ein äußerst lukratives Geschäftsmodell der Big4.

Bis zum nächsten Knall!

   
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APW III/2020

 

Leider werden wir auch die Veranstaltungsreihe "Aktuelles Prüfungswesen (APW)" im III. Quartal 2020 nicht als Präsenzveranstaltung durchführen können. Die Veranstaltung umfasst sechs Themen, die wir - wie bereits im II. Quartal - jeweils als separates Video produzieren werden. Das Skriptum umfasst ca. 140 Seiten und wird flankiert durch drei Materialbände, die jeweils rd. 45 Seiten umfassen:

  • "Der digitale Prüfungsbericht" (zu Thema 2),
  • "Das neue Transparenzregister 2.0" (zu Thema 3) und
  • "Systemversagen im Fall Wirecard - Notwendige Lehren des Berufsstands und Reformüberlegungen" (Thema 4).

Die Skripten werden als elektronische Fassung ebenso wie als Hardcopy rechtzeitig vor der geplanten Sitzung an Ihre Kanzleianschrift übersandt.

   
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Eine gute Zeit für Sie!!

 

Das war's mal wieder für heute.

Ihnen und Ihren Lieben alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Kollegiale Grüße aus Köln

Ihr

Dirk Hildebrandt

Herausgeber (ViSdP):

WP StB Dipl.-Kfm. Dirk Hildebrandt
Hohe Str. 9   51149 Köln
Tel. 02203 / 98 00 20
E-Mail: hildebrandt@wpwatch.de

Die aktuellen Meldungen können Sie hier abbestellen.

 
   
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