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WP Watch

NR. 80 - JUNI 2020 (1)

 
1. Eine merkwürdige Zeit
2. Wer darf Anteile an den Big4 halten?
3. "Besonders befähigte Personen"
4. Soll der Staat Steueroptimierer retten?
5. Das 28,15 Stunden-Tagewerk der KPMG
6. Die (Un-)Glaubwürdigkeit "wissenschaftlicher" Ranking-Studien
7. Eine gute Zeit für Sie!!

Eine merkwürdige Zeit

 

Noch vor wenigen Monaten war die politische Diskussion deutschland-, europa- und weltweit geprägt vom Klimawandel. In den öffentlichen Haushalten standen plötzlich hierzu Milliardenbeträge zur Verfügung, Klimaneutralität wurde ausgeschrieben, Nachhaltigkeit und E-Mobilität versprochen und der kollektive Dieselbetrug thematisiert. Und Ursula von der Leyen nahm - nachdem sie noch flott all ihre Handydaten gelöscht hatte - als erste Prophetin das Wort "Billionen €" in den Mund und versprach ein CO2-neutrales Europa. Und alle warteten auf "Uschis Mondreise". Es sollte schnell nochmal die Welt gerettet werden.

Und dann kamen - und keiner hatte es auf dem Schirm - die Corona-Zeiten. Unwissenheit, Angstszenarien und Zehntausende von Toten. Jetzt ging es nicht mehr um die anonyme Umwelt und das Klima, sondern um das höchstpersönliche Über-Leben. Über Milliarden wurde nur noch randläufig gesprochen - ab jetzt geht es nur noch um "Rettung". Galt doch jahrzehntelang immer nur: größer, höher, besser und schneller. Exzessiver Konsum war Bürgerpflicht und Billig-Fliegen eine Art von Freizeitsport. Leben jetzt! und: Jetzt komme erst einmal ICH!

Allerorten Kontaktsperre, Mundschutz, Abstand, Lockdown, Homeoffice, KITA, TelKo. Fehlende Planbarkeit von Urlaub, sozialem Leben, Nachbarschaft bis hin zu Zukunftsängsten. Plötzlich erkennt man in dieser Unsicherheit bei sich selbst eine "neue Bescheidenheit" oder auch kontemplative Gedanken.

Die spannende Frage bei all der Zustandsbeschreibung bleibt: Was lehrt uns diese heutige Zeit? Was nehmen wir an Erkenntnissen mit und was ändern wir - ganz persönlich auch im Sozialverhalten? 

   
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Wer darf Anteile an den Big4 halten?

 

Die Lobbyisten der Big4 im IDW preschen mal wieder an der WPK vorbei und regen massive Änderungen der WPO bei der Rechtsaufsicht des Berufsstandes, dem BMWi, an.

Man schreibt ungefragt und unabgestimmt die zuständige Abteilungsleiterin von Peter Altmeier an (7 Seiten) und "hält folgende Änderungen für geboten"! Man empfiehlt auch, "gemeinsam mit der WPK zu überlegen …" und "freut sich auch schon mal auf ein persönliches Gespräch."

Liest man dann genauer, so kommt der "Hammer" unter Punkt 2: Öffnung des Gesellschafterkreises von WPG.

"Die Bedeutung insbesondere technischer Expertise für die Wirtschaftsprüfung nimmt zu. Dementsprechend sollten WPG die Möglichkeit haben, ... Gesellschafter mit beruflichem Spezial-Hintergrund, wie z.B. MINT-Erfahrung, aufzunehmen. Der Gesellschafter, ..., soll mit seiner Expertise in der WPG tätig sein und somit das aktive Know-how innerhalb der WPG erweitern."

Eine Ergänzung in § 28 Abs. 4 WPO in einer neuen Nummer 1b könnte wie folgt lauten:
"Voraussetzung für die Anerkennung ist ferner, dass ...
...
1b) Personen, die nicht in den Nummern 1 und 1a genannt sind, einen die Tätigkeit nach § 2 ergänzenden beruflichen Hintergrund haben und in der Gesellschaft tätig sind und dass Gesellschafter mehrheitlich Gesellschafter nach Nummern 1 und 1a sind.“

Und jetzt mal Klartext: Dies bedeutet, dass sich Berufsfremde (z.B. IT-Fuzzies, KI-Spezialisten, Transaktions-Gurus und Finanz-Haie o.ä.) mit bis zu 49% am Kapital einer WPG beteiligen können - egal woher die Kohle kommt!?

Wir reden also nicht von Ausnahmen, die die WPK regeln soll, oder Mini-Beteiligungen. Wer kam eigentlich auf die 49%-Schwelle? Warum nicht 5% oder 24,9%? Warum wird der Berufsstand zu solch fundamentalen Überlegungen nicht befragt?

Das IDW befragt seine Mitglieder irrwitzig und scheinheilig nach der "Zusammenführung der Berufsstände" oder wo bei kleinen Kanzleien "der Schuh drückt". Gleichzeitig bereitet man den Einzug des Großkapitals bei den Großen der Branche vor!?

Der Berufsstand verändert sich immer mehr zu Alles- und Besserwissern, McKinseys & Co. - Zuständig für alles, was Kohle bringt. Von einer "systemrelevanten verantwortlichen Funktion in der Wirtschaftsordnung" will man nichts mehr wissen! Es geht letztlich nur um Marktkonzentration, unverschämte Einflussnahme und um die Aufteilung eines weltweiten Milliardenmarktes.

Wer hat die Unterzeichner dieses Antrags in Briefform (Vorstände CEO Naumann und RAin Kelm) eigentlich legitimiert bzw. beauftragt? 

   
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"Besonders befähigte Personen"

 

Die Big4 sind jeweils von der WPK (nur) als WPG anerkannt. Eine Anerkennung als StBG haben sie nicht. Hintergrund ist, dass man sich im elitären Kreis von 17.000 WP/vBP und durch Mithilfe eines Lobbyvereins (IDW) besser positionieren kann als im Forum der 89.000 StB. Steuerliche Beratung gehört ohnehin zu den "berufstypischen Tätigkeiten" gemäß § 2 WPO.

Stellt man die Frage, wer die Big4 als gesetzliche Vertreter repräsentiert, so landet man in § 28 II WPO, wonach als Vorstand/Geschäftsführer neben WP nur vBP, StB oder RA zugelassen sind. Voraussetzung für die Anerkennung als WPG ist weiterhin, dass ausschließlich WP/WPG Gesellschafter sein dürfen (§ 28 IV Nr. 1 WPO).

§ 28 II 2 WPO sieht jedoch auch vor, dass die WPK auf Antrag weiteren "besonders befähigten Personen", die einen "vereinbaren Beruf" ausüben, eine Tätigkeit als GF/Vorstand erlauben kann. Ohne diese unbestimmten Rechtsbegriffe diskutieren zu wollen, kommen wir doch gleich einmal zum Ergebnis:

Beigefügte Aufstellung zeigt, von wem die Big4 z.Zt. repräsentiert werden. Man hat zwischen sieben und neun gesetzliche Vertreter.

  • Bei Deloitte schafft man es als Nur-StB nicht in den 8-köpfigen Vorstand. Gleichwohl gönnt man sich zwei berufsfremde "besonders befähigte Personen", für die man bei der  WPK einen Antrag gestellt hatte.
  • Von neun Geschäftsführern bei PwC sind 5 WP. PwC hat die meisten StB/RA an Bord und gönnt sich ebenfalls eine "besonders befähigte Person".
  • EY hat den kleinsten Geschäftsführungskreis, neben den WP auch einen StB/RA sowie eine "besondere Person".
  • Bei KPMG liegt die Mehrheit des achtköpfigen Vorstands in Händen der fünf WP. Ein StB und zwei "besonders befähigte" Vertreter komplettieren das Gremium.

Stellt sich also jetzt die Frage der "besonderen Befähigung", die im WPO-Kommentar (3. Aufl.) weitgehend unbeantwortet bleibt (Bla, Bla, Bla).

Schaut man sich die Berufsprofile der "besonders befähigten Personen" auf den Websites der Big4 bzw. in den sozialen Netzwerken einmal genauer an, so handelt es sich entweder um

  • ausgesprochene Umsatztreiber in höchst profitablen Sparten (Advisory!) oder
  • um IT'ler, die Ihre IT-Bude lukrativ an eine Big4 verkauft und den Vorstands-/GF-Posten zur Bedingung gemacht haben.

Es handelt sich bei dieser Ausnahmeregelung wohl eher um ein Einfallstor für die Big4, um situativ deren grenzenlosen Akquisitionshunger befriedigen zu können.

Den Fall des "Generalbevollmächtigten" und heutigen KPMG-Vorstands Christian Rast hatte wpwatch seinerzeit ausführlich recherchiert. Bei KPMG stellt Dr. Vera Eller als "besonders befähigte" Person gleichzeitig die gesamte Frauenquote im Vorstand.

Mit nur drei von 32 Vorständen/GF stellen die Big4 mit 9,375 % Frauenquote einen branchenübergreifenden Negativrekord dar!!! 

   
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Soll der Staat Steueroptimierer retten?

 

Lassen Sie uns schnell noch jeden und alles retten! - Geld spielt keine Rollex! Über Geld verfügen, das man nicht hat, gleicht einem Buchungstrick.

Erst muss um jeden Preis (Billionen!!!) alles und jeder gerettet werden - alternativlos! - und später stellen wir dann auch mal die Fragen nach Tilgung, Generationenvertrag, Gerechtigkeit, Reichensteuer, Corona-Soli etc..

Diese Bereitschaft des Rettens lockt selbstverständlich auch Hasardeure, die das Ergattern von Zuschüssen und millionen-/milliardenschweren KfW-Krediten nun als besondere Disziplin eines Leistungssports betrachten.

Sollte man sich nicht - zumindest bei größeren Beträgen - die Staatshilfe-Empfänger einmal genauer hinsichtlich ihres Sozialverhaltens und ihrer steuerlichen Vergangenheit genauer anschauen? Polen und Dänemark haben es vorgemacht: Steuerflucht der Antragsteller sollte ein Ausschlusskriterium sein! Oder zumindest sollten die DAX-Antragsteller mal die Hosen runterlassen und ihre Steuermodelle der Big4 transparent machen und erläutern.

Die Öffentlichkeit sollte jetzt genau aufpassen, wie hier die Milliarden verballert werden und welche Lobbyisten aktiv tätig sind!

Hier nur drei Beispiele und ausgewählte offene Fragen:

LUFTHANSA: Hier werden medienwirksam mindestens 10 Mrd. € (!!!) aufgerufen. Für Stimmung und Druck ist gesorgt, da Carsten Spohr der Politik gleichzeitig mit Insolvenz droht.

  1. Im Abschluss 2019 sind Rückstellungen für Steuerstreitigkeiten in Höhe von 340 Mio. € enthalten. In den frühen 2000er Jahren hatte man zinsgünstige Kredite an internationale Tochtergesellschaften gegeben und später dann abgeschrieben!?
  2. Wieso muss man die hochprofitable Lufthansa-Technik nach Malta ausgliedern und dort gleich noch 15 Briefkastenfirmen vorhalten?
  3. Wieso domizilieren die Pensionskasse und die Flugzeugleasinggesellschaft auf Malta?
  4. Welche Geschäfte wickelt die Lufthansa über ihre Tochterfirma Inflite Holding (Cayman) Ltd. ab?

TUI: Hart getroffen vom Lockdown hängt man mit 1,8 Mrd. € am Tropf der KfW

  1. Wieso wurden alle sieben Kreuzfahrtschiffe von "Mein Schiff" nach Malta ausgeflaggt?
  2. Wieso zahlt TUI Cruises in Deutschland nur einen Steuersatz in Höhe von 0,05 %? Konzernweit beträgt der Steuersatz (nur) 18%.
  3. Wieso zahlt TUI Cruises für die Kreuzfahrtschiffe die Tonnagesteuer wie für Handelsschiffe? Verdeckte Subvention?

ADIDAS: Die erste (voreilige) Wortmeldung aus Herzogenaurach nach Ausbreitung der Corona-Epidemie war: Wir zahlen keine Miete mehr!

  1. Wieso hält man als erster DAX-Konzern die Hände bei der KfW auf, obwohl man erst wenige Wochen zuvor in großem Stil zur Kurspflege (wie blöd) eigene Aktien gekauft hatte?
  2. Wieso haben die beiden höchst kapitalisierten ADIDAS-Töchter (International Trading AG bzw. International Marketing BV) ihre Sitze in Luzern bzw. Amsterdam? Kunden des deutschen Online-Shop erhalten ihre Rechnung aus den Niederlanden, was Gewinn und Steuerlast in Deutschland schmälert!
  3. Wieso hat man am Produktionsstandort Vietnam eine Großhandelsfirma registriert und berechnet eine 8,25%ige Gebühr bei Lieferung an die anderen ADIDAS-Gesellschaften?

Dies sind nur einige ausgewählte Fragen. Wer klärt diese Sachverhalte, bevor die Milliarden fließen?

Oder haben die Big4 bereits ihre Lobbyisten zur KfW und in die Ministerien geschickt, um solch unverschämte Fragen abzufedern? Oder haben die Steuerabteilungen der Big4  bereits passende "Persilscheine" ausgestellt?

Nochmals klare Ansage: Nicht alles, was gesetzlich nicht verboten ist, ist legal! Rettung gibt es nur bei vollständiger Transparenz.

   
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Das 28,15 Stunden-Tagewerk der KPMG

 

Die Corona-Epidemie hat für manche Politiker den Vorteil, dass ihre Affären und Fehlleistungen momentan aus dem Fokus der Öffentlichkeit geraten. Hierzu gehört auch das Desaster um die Einführung der Pkw-Maut von Minister Andreas Scheuer (CSU) - "sag einfach Andy zu mir"! Seit sechs Monaten tagt nun schon der Untersuchungsausschuss und fördert für Beobachter Erstaunliches ans Tageslicht.

Minister Scheuer traute offensichtlich der fachlichen Expertise seiner Ministerialbeamten im BMVI nicht allzu viel und hielt sich lieber an einen "fabelhaften Macher im Hintergrund" - RA Dieter Neumann von der amerikanischen Großkanzlei Greenberg Traurig. Bereits seit mehr als 20 Jahren berät er den Bund bei Infrastrukturprojekten. U.a. begleitete er das 14 Jahre andauernde Schiedsverfahren gegen das Konsortium Daimler/Telekom wegen verspäteter Einführung der LKW-Maut und jetzt auch die Vertragsverhandlungen zur Einführung der PKW-Maut. Für letztere Beratung kassierte die Großkanzlei rd. 13,5 Mio. €!

Offensichtlich hatte der Staranwalt jedoch nicht "auf dem Schirm", dass die Einführung der PKW-Maut durch den EuGH gekippt werden könnte, so dass der Minister vor Bekanntgabe des EuGH-Urteils bereits mit den neuen Betreibern medienwirksam den Vertrag unterzeichnete. Die Schadensersatzforderungen gegenüber dem BMVi belaufen sich mittlerweile auf 560 Mio. €! Deshalb wird, wie vertraglich vorgesehen, alsbald ein erneutes Schiedsverfahren gestartet. Im Beraterstab des Ministeriums findet sich - Sie glauben es nicht! - kein geringerer als "Chefberater Dieter Neumann"!

Man höre und staune: Zum Beraterteam des cleveren Staranwalts gehörten auch Anwälte von KPMG und Wirtschaftsprüfer von PwC. Bei Neumann liefen dann alle Fäden zusammen.

Mangels angenommener Expertise der Beamten genießen externe Beamte wie Neumann viele Freiräume in der Berliner Politik. Es sei nur erinnert an die Stars von McKinsey, insbesondere Katrin Suder, die das Ministerium von Ursula Gertrud von der Leyen ("Kanonen-Uschi") seinerzeit plünderten!

Bei einer internen Überprüfung der Abrechnungen der Berater um Neumann & Co. stellte man lt. Protokoll u.a. fest, dass ein Anwalt von KPMG es tatsächlich schaffte, an einem einzigen Freitag 28,15 Stunden abzurechnen. Neumann darauf angesprochen meinte: "Das ist nicht möglich".

Soviel zum kanzleiinternen QSS bei KPMG gemäß § 55b WPO!

   
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Die (Un-)Glaubwürdigkeit "wissenschaftlicher" Ranking-Studien

 

Die im April 2020 vom manager magazin herausgegebene jährliche "Exklusivstudie" - "Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer 2020/2021" bedarf einer genaueren Analyse. Die angewandte "wissenschaftliche" Methode hinterlässt erhebliche Zweifel, für die Verfasser gilt zumindest die "Besorgnis der Befangeheit" und Stichproben des Ratings der  Gesamtwertung offenbaren Unglaubliches.

Die "wissenschaftliche" Studie wurde von zwei Professoren geleitet:

  • Prof. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School of Finance & Management (FS) und
  • Prof. Dietmar Fink, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) und "wissenschaftlicher Direktor" des Forschungsinstituts WGMB.

Prof. Stieglitz darf sich am Ende eines vierseitigen Artikels des mm-Journalisten über die Auszeichnung "Beste WP-Kaderschmiede Deutschlands" freuen und hat als Einziger bundesweit für seine Hochschule im Ranking die Bestnote bekommen (5 Kronen). - Mehr geht nicht! - Soweit zum Thema Unabhängigkeit der Verfasser der "wissenschaftlichen Studie"!?

Die Frankfurt School ist steinreich, hat 76 Mitglieder im Förderverein - vor allem die Big4 und Banken - und unterhält 84 Kooperationen - vor allem mit den Big4 (außer Deloitte!?). - Deswegen machen Sie sich über das Abschneiden der Big4 in der "Studie" bitte auch keinen Kopf.

Prof. Fink gibt sich gerne als "wissenschaftlicher Direktor" eines Instituts, doziert an der unbekannten Hochschule H-BRS und schreibt dort über seine Tätigkeit: 

"Er berät Firmen wie McKinsey, die Boston Consulting Group, Roland Berger, PwC, KPMG, Accenture und andere führende Beratungsunternehmen, insbesondere zu Fragen des Reputationsaufbaus und -erhalts sowie zu Machtstrukturen und Machtprozessen im Rahmen von komplexen Veränderungsvorhaben." - Alles klar? - Dann wissen Sie ja jetzt auch, wie die Rankings ausgehen!

Zur "wissenschaftlichen" Methodik "dieser umfassensten Studie dieser Art" sei nur kurz angemerkt, dass man 1253 "Entscheider" befragt habe. Die beste Hochschule habe man ermittelt, indem man 51 Kollegen/innen und 894 Mandanten befragt habe. - Was haben dann die Mandanten mit "den besten Hochschulen für Wirtschaftsprüfer zu tun"?

Insgesamt ist diese "Studie" wohl eher ein Witz! - Man täuscht Transparenz vor, arbeitet mit einer völlig undurchsichtigen Methode und die beiden Prof´s sind reine Lobbyisten.

   
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Eine gute Zeit für Sie!!

 

Das war´s mal wieder für heute.

Ihnen und Ihren Lieben alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Kollegiale Grüße aus Köln

Ihr

Dirk Hildebrandt

Herausgeber (ViSdP):

WP StB Dipl.-Kfm. Dirk Hildebrandt
Hohe Str. 9   51149 Köln
Tel. 02203 / 98 00 20
E-Mail: hildebrandt@wpwatch.de

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