WPK muss den "Bilanzskandal" jetzt vor Gericht erklären

APAK und WPK sind offensichtlich im "Abmahnwahn" und versuchen jedwede kritische Berichterstattung durch Beantragung  "einstweiliger Verfügungen" bei den Gerichten kostenpflichtig untersagen zu lassen.

Bezüglich der "Bilanztrickserei" von WPK und APAK mit der sensationellen Aktivierung des Spartenverlusts der APAK von 583.091,25 € als sonstiger Vermögensgegnstand (vgl. AKTUELLES vom 8./12./17.05) hat die WPK beim Landgericht im Düsseldorf im Rundumschlag gegen beide PR1MUS-Gesellschaften und gegen drei Geschäftsführer ein "einstweiliges Verfügungsverfahren" angestrengt.

Offensichtlich kam aber auch dem Vorsitzenden Richter der Buchungssatz "komisch" vor, denn er hat die Parteien auf den 03.06.2014 ins Landgericht geladen und der WPK aufgegeben

".. zum Buchungssatz ... vorzutragen bzw. die Buchungsunterlagen, die sich mit diesem Betrag befassen, vorzulegen."

Ich bin gespannt auf die fachlichen Ausführungen hochrangiger Vertreter unserer Berufskammer!