Reaktion des manager magazin auf meine Berichterstattung über „unglaubliche Rankings“

In den Newsletter Nrn. 81 und 82 hatte ich über die fragwürdige Methode des Rankings im Berufsstand berichtet und einen anonymisierten Erfahrungsbericht eines Berufskollegen über das Ranking im mm „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer - Exklusivstudie“ veröffentlicht.

Das manager magazin hat auf diesen Erfahrungsbericht reagiert und möchte auf nachfolgende Punkte hingewiesen haben. Die Möglichkeit zur Stellungnahme gebe ich dem mm gerne:

  • „Zusätzlich zu der Grundvergütung für die Teilnahme am Ranking gibt es keine gesonderten Honorare an mm für die redaktionelle Erwähnung bzw. ausführliche persönliche Darstellung.
  • Es gibt weder einen Anspruch auf eine redaktionelle Erwähnung oder eine ausführliche persönliche Darstellung,
  • noch sind redaktionelle Erwähnungen oder persönliche Darstellungen durch irgendwelche zusätzlichen Honorare zu erhalten. Redaktionelle Inhalte sind beim mm nicht käuflich.“

Anmerkung:
Nach wie vor ist die Wissenschaftlichkeit derartiger Rankings - wie ausführlich berichtet - in Zweifel zu ziehen. Darüber hinaus sollte sich die Berufsaufsicht (WPK) über die Zulässigkeit solcher Rankings äußern, da bekanntlich vergleichende Werbung im Berufsstand verboten ist.