Rankings in der WP-Branche: Das schlug ein, wie eine Bombe!

Die Reaktionen aus dem Berufsstand über den im gestrigen Newsletter (Nr. 82 (1) ) veröffentlichten "Erfahrungsbericht" eines Kollegen zur  Erlangung eines Ranking-Platzes im manager magazin schlugen ein wie eine Bombe. Sie reichten vom schallenden Gelächter bis hin zur Schockstarre. 

Meine Berichterstattung über "wissenschaftliche Studien" und Rankings im Berufsstand (Newsletter Nr. 80 und 81) hatte eine erhebliche Resonanz ausgelöst. Mehrere Kollegen/innen nahmen unsere Berichterstattung zum Anlass und "outeten" sich, dass sie in Vorjahren an solch teuren "Theaterveranstaltungen" der Presse teilgenommen hatten.

Hinsichtlich der von den Medien angewandten Methode unterscheiden sich die diversen Rankings bei manager magazin, FOKUS, WiWo und  brandeins kaum. Die Vorgehensweise der Verlage und somit auch die Motive der "Studienteilnehmer" sind offensichtlich.

Falls Sie den Newsletter nicht bekommen haben: Hier ist noch mal der Link zum "Erfahrungsbericht".

Fazit:

So etwas macht man nicht! Kaufen Sie sich nicht Ihren Lorbeerkranz durch Anzeigenhonorare bei einem Verlag und täuschen damit die Öffentlichkeit. Glänzen Sie nicht durch unglaubwürdige Rankings, sondern lieber durch qualifizierte fachliche Expertise! Profitieren Sie von der kostenlosen Mund-zu-Mund-Propaganda zufriedener Mandanten!