Aktuelles

07.04.2014
"Initiative Gemeinsam für Alle - Herzig-Liste" - die Trojanerliste!

Die Liste der Initiative "Gemeinsam für Alle - Herzig-Liste" entpuppt sich immer mehr als "Trojaner-Liste".

IDW und die Big4 engagierten Prof. Herzig als Zugpferd für diese Liste. PR1MUS deckte auf, dass der Steuerrechtler Prof. Herzig 14 Jahre lang als Aufsichtsratsmitglied bei PwC deren Geschäftspolitik mitbestimmte. Und jetzt gibt man sich als "besorgter Professor", der um die Einheit des Berufsstandes und dessen Aussenauftritt fürchtet!? - Lächerlich!

Weitere Recherchen ergaben, dass auch Dr. Ott, Vorsitzender des Vorstandes des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V., bis 2007 als Senior Manager bei PwC tätig war!

Also der nächste Trojaner!

04.04.2014
Überwältigendes Echo für den "Offenen Brief"!

Die "Initiative Gemeinsam für Alle - Herzig-Liste" verschickte am 28.03. per email an alle Kammermitglieder einen Wahlaufruf von Herrn Prof. Dr. Norbert Herzig.

Jetzt werden offensichtlich von IDW und den Big4 renomierte Hochschulprofessoren "ins Rennen geschickt" um auf Stimmenfang für die anstehende Beiratswahl zu gehen. Dieser Brief konnte nicht unbeantwortet bleiben, da das Engagement unehrlich ist.

Lesen Sie hierzu meine Entgegnung an Prof. Herzig.

Innerhalb weniger Stunden sind bei PR1MUS 180 überaus positive Reaktionen sowie weitere 124 Anmeldungen für meinen "Branchendienst ..." (newsletter) eingegangen!!!

24.03.2014
Blockadepolitik in Berlin!

Aus gut unterrichteten Kreisen ist zu erfahren, dass Vorstand und Geschäftsführung der WPK die Einberufung einer a.o. Beiratsversammlung ebenso verhindern wie die Aufarbeitung des APAK-Finanzskandals!

Obwohl die Quoren jeweils erreicht sind, blockieren die Geschäftsführer und Dr. von Waldthausen die Einberufung von Sitzungen aus fadenscheinigen Gründen! Auch der Haushaltsausschuss wird nach Gutdünken von Herrn Kollegen Fecht nicht mehr tagen - man könnte ja ansonsten zum APAK-Finanzskandal noch unangenehme Fragen stellen!?

Es ist bereits Wahlkampf! Vorstände und Beiräte suchen neue Listenplätze - rette sich wer kann! - weil Berufspolitik doch so schön ist!

Dieses Verhalten muss bei der anstehenden Beiratswahl abgestraft werden!

24.03.2014
Prof. Martens "Leerstuhl" an der Uni Ulm!

Die Homepage des stellvertretenden APAK-Vorsitzenden Prof. Marten wurde von ihm "reingewaschen"! - so berichtet wp.net in seinem März-Newsletter (www.wp-net.com).

Es gibt dort kaum noch wissenschaftliche Mitarbeiter und Lehrbeauftragte. Vorher waren es über zwei Dutzend!? Was ist geschehen?

Wurden sie entlassen oder nur versteckt?

Vielleicht sollte Prof. Marten doch einmal die Quellen seiner "Drittmittel" aufdecken!? Vielleicht verstehen wir dann auch seine "Unabhängigkeit" als APAK-Mitglied gegenüber den Big4!?

Aber: Hauptsache die APAK-Vergütungen laufen weiter - wie gehabt. Auch ohne Rechtsgrundlage.

Transparenz geht anders!

24.03.2014
Die APAK läßt jetzt abkassieren ...

Dr. h.c. Spindler und Prof. Marten lassen die beiden Geschäftsführer der WPK durch ihren Leiter des Sekretariates anweisen, künftig die Vergütungen für die APAK-Mitglieder auf ein Treuhandkonto einer Berliner Anwaltskanzlei zu überweisen.

Dies geht aus internen Informationen hervor, die PR1MUS vorliegen.

"Ehrenamtlichkeit" hört sich dort so an: "Ich bitte Sie bis Ende der kommenden Woche zunächst 50.000 Euro ... zu überweisen...". - und dies ohne jegliche Rechtsgrundlage!

Dies haben auch nicht die beiden leitenden Angestellten der WPK zu entscheiden, sondern der Vorstand!

Lesen Sie den nächsten Newsletter von PR1MUS - dem Branchendienst!

03.03.2014
Wer übernimmt jetzt die Verantwortung? - Personelle Konsequenzen sind geboten!

Nicht nur der Finanzskandal erschüttert die APAK. Es fehlt ihr an jeglicher Legitimation für die Durchführung anlassunabhängiger SU, da sie keinerlei Rechtsfähigkeit hat. Und keiner hat´s gemerkt? - Ein Treppenwitz!

Jetzt sind beim BMWi, bei der APAK und auch der WPK personelle Konsequenzen geboten.

Wir sind jahrelang "verschaukelt" worden!

03.03.2014
Der APAK-Skandal weitet sich immer weiter aus .....

Die zum 01.04.2012 erfolgte Übertragung von Organisation und Durchführung der anlassunabhängigen Sonderuntersuchung (SU) von der WPK auf die APAK ist rechtlich nicht wirksam!

Die APAK hat weder eine operative Zuständigkeit für die SU, noch gibt es eine Ermächtigungsgrundlage für ihre Verfahrensordnung!

Die Übertragung der SU auf die APAK war rechtswidrig!

In der Pressemitteilung vom 29.01.2014 bekennt sich die WPK zur "dualen Struktur des deutschen Aufsichtssystems". Es gibt keine "Dualität"! Vielmehr ist es ein masiver Gesetzesbruch!

Fordert das IDW deshalb eine schnelle Gesetzesinitiative durch das BMWi? Hat man beim IDW (und bei den Big4) verstanden, auf welch "dünnem Eis" man sich seit Jahren bewegt?

Ein Skandal besonderer Güte!!!

02.03.2014
Die APAK ist nicht zuständig für Sonderuntersuchungen!

Folge der fehlenden Rechtsfähigkeit der APAK ist, dass sie keine "Untersuchungsanordnung" für die Durchführung einer Sonderuntersuchung herausgeben darf!

Dies ist wegen fehlender Zuständigkeit nichtig. Zuständig ist hier ausschließlich die WPK!

Demnach sind alle bisherigen und aktuellen Untersuchungsanordnungen rechtlich nicht wirksam.

Und dies hat bis heute keiner gemerkt????

Dies ist die Blamage pur - nicht nur für die APAK, sondern auch für das BMWi, das IDW und die WPK!!!

28.02.2014
Der nächste APAK-Skandal?

Ein Rechtsgutachten belegt, dass die APAK "kein Rechtssubjekt", sondern eine "nicht rechtsfähige Personengemeinschaft eigener Art" ist. Sie kann somit "nach außen keine wirksamen Rechtsakte setzen!"

Die APAK hat keinerlei operative Zuständigkeit sondern hat nur die Aufsicht über die WPK! Ermittlungszuständigkeit, Kompetenz und Sanktionsmöglichkeiten obliegen damit ausschließlich der WPK!

Dies ist unglaublich und hat weitreichende Folgen. Damit hat die APAK ihre letzte Glaubwürdigkeit verloren!

Gratulation an die "Superstrategen" Dr. h.c. Spindler, IDW und Big4! - Es ist einfach nur peinlich!!

18.02.2014
Der Wahrheit ein Stückchen näher...

Im finance-magazin Februar 2014 offeriert RA Tim Volkmann (Leiter des Sekretariats der APAK) der Redaktion, dass "die Kompetenzen der APAK erweitert und gesetzlich festgeschrieben werden müssten" und die WPK "daher im Aufsichtssystem künftig "eine kleinere Rolle spielen" würde.

Er vermutet, dass sich dagegen "manche aus dem Berufsstand wehren wollen."

Richtig! - Wir wollen damit verhindern, dass sich die Big4 künftig selber kontrollieren.   Denn die APAK und deren Sonderprüfer sind definitiv nicht unabhängig!

Die APAK fühlt sich offenbar dazu berufen (im Auftrage der Big4) den Prüfermarkt in Deutschland weiter zu bereinigen und Intransparenz für die künftigen Bilanzskandale zu schaffen. Die Vorarbeit machen jetzt "ehrenamtliche" Großverdiener und das IDW.

Dann ist den Beteiligten auch egal, wer die nächsten Beiratswahlen der WPK gewinnt!?