Aktuelles

02.03.2014
Die APAK ist nicht zuständig für Sonderuntersuchungen!

Folge der fehlenden Rechtsfähigkeit der APAK ist, dass sie keine "Untersuchungsanordnung" für die Durchführung einer Sonderuntersuchung herausgeben darf!

Dies ist wegen fehlender Zuständigkeit nichtig. Zuständig ist hier ausschließlich die WPK!

Demnach sind alle bisherigen und aktuellen Untersuchungsanordnungen rechtlich nicht wirksam.

Und dies hat bis heute keiner gemerkt????

Dies ist die Blamage pur - nicht nur für die APAK, sondern auch für das BMWi, das IDW und die WPK!!!

28.02.2014
Der nächste APAK-Skandal?

Ein Rechtsgutachten belegt, dass die APAK "kein Rechtssubjekt", sondern eine "nicht rechtsfähige Personengemeinschaft eigener Art" ist. Sie kann somit "nach außen keine wirksamen Rechtsakte setzen!"

Die APAK hat keinerlei operative Zuständigkeit sondern hat nur die Aufsicht über die WPK! Ermittlungszuständigkeit, Kompetenz und Sanktionsmöglichkeiten obliegen damit ausschließlich der WPK!

Dies ist unglaublich und hat weitreichende Folgen. Damit hat die APAK ihre letzte Glaubwürdigkeit verloren!

Gratulation an die "Superstrategen" Dr. h.c. Spindler, IDW und Big4! - Es ist einfach nur peinlich!!

18.02.2014
Der Wahrheit ein Stückchen näher...

Im finance-magazin Februar 2014 offeriert RA Tim Volkmann (Leiter des Sekretariats der APAK) der Redaktion, dass "die Kompetenzen der APAK erweitert und gesetzlich festgeschrieben werden müssten" und die WPK "daher im Aufsichtssystem künftig "eine kleinere Rolle spielen" würde.

Er vermutet, dass sich dagegen "manche aus dem Berufsstand wehren wollen."

Richtig! - Wir wollen damit verhindern, dass sich die Big4 künftig selber kontrollieren.   Denn die APAK und deren Sonderprüfer sind definitiv nicht unabhängig!

Die APAK fühlt sich offenbar dazu berufen (im Auftrage der Big4) den Prüfermarkt in Deutschland weiter zu bereinigen und Intransparenz für die künftigen Bilanzskandale zu schaffen. Die Vorarbeit machen jetzt "ehrenamtliche" Großverdiener und das IDW.

Dann ist den Beteiligten auch egal, wer die nächsten Beiratswahlen der WPK gewinnt!?

14.02.2014
WPK-Magazin 1/2014: Es wird weiter gelogen!

Auch wenn Präsidium und Vorstand der WPK im neuen WPK-Magazin die "katastrophale" Pressemitteilung vom 29.01.2014 nochmals abdrucken, steigt dadurch nicht deren Wahrheitsgehalt!

Es bleibt dabei:

  • Es gibt keine "Erlasse des BMWi" zur Vergütung der APAK-Mitglieder!
  • Die "Entschädigungssätze" wurden im Zeitablauf angepasst.

 

Im Übrigen genießt die APAK weltweit nicht das Ansehen, was WPK und IDW ihr gerne "andichten"!

Lesen Sie hierzu den nächsten Newsletter ("Branchendienst der Wirtschaftsprüfer").

07.02.2014
Professor Marten in heller Aufregung!

Prof. Marten befeuert den APAK-Finanzskandal durch lapidare Unterlassungserklärungen gegen PR1MUS. Vielleicht sollte er besser einmal seine Vergütungen, die er von der APAK seit 2005 erhalten hat, offenlegen.

Das Wissenschaftsministerium BW ist umfassend informiert wegen seiner "Promotionsfabrik von Ulm" - es geht um erhaltene Drittmittel und seine Lehrverpflichtungen.

Er sollte als stellvertretender Vorsitzender der APAK dem Berufsstand seine Verbindung zu den Big4 erklären. Die APAK-Tätigkeit verlangt unbedingte Unabhängigkeit!

05.02.2014
APAK-Finanzskandal: es wird weiter gelogen und getäuscht ...

WPK und APAK behaupten, dass die "Entschädigung" der APAK-Mitglieder in einem "Erlass des BMWi" festgelegt sei. Man spricht nebulös von einer "Konkretisierung durch Verwaltungsanweisungen der Rechtsaufsicht" und "BMWi-Anweisungen über die Aufwandsentschädigungen".

Auch das IDW verwehrt sich gegen jede Kritik und springt APAK und der WPK zur Seite.

Alles Unfug! - Berufsstand, Vorstand, Haushaltsausschuss und Abschlussprüfer werden vom Präsidenten damit getäuscht, dass er behauptet, das BMWi wolle den "Erlass" nicht offenlegen!?

Richtig ist: Es gibt keinen "Erlass" des BMWi, sondern nur eine "Richtlinie der APAK", der das BMWi zugestimmt hat! - Also verhindert die APAK selbst die Offenlegung seiner "Vergütungen"!

Lesen Sie im nächsten Newsletter die Details zur Vergütungsrichtlinie der APAK.

03.02.2014
IDW springt WPK und APAK zur Seite

Das IDW hat sich in seinem "Info-Center" am 31.01. zur "Fortentwicklung der Berufsaufsicht der Wirtschaftsprüfer" geäußert und distanziert sich von der Kritik an der üppigen und geheimen Bezahlung der APAK-Mitglieder.

Das IDW übersieht in seiner Stellungnahme, dass nach EU-Recht nur eine Übertragung der Berufsaufsicht für § 319a-Mandate geplant ist. Es bedarf somit keiner Übertragung der gesamten Berufsaufsicht an die APAK! Diese verbleibt bei der WPK.

Das IDW fordert eine klare gesetzliche Vergütungsregelung für die APAK-Mitglieder für die Zukunft und gesteht damit ein, dass der jetzige Zustand gesetzwidrig ist.

30.01.2014
WPK-Newsletter Sonderausgabe vom

Einfach nur peinlich! - Eine einzige Nebelkerze! 

Der Gesetzgeber fordert von den APAK-Mitgliedern eine "ehrenamtliche" Tätigkeit, der WPO-Kommentar interpretiert dies als "unentgeltliche" Tätigkeit, die WPK zahlt jedoch "Vergütungen" und verschaukelt uns jetzt mit der Begriffskreation "Entschädigungsleistung", die durch Erlasse des BMWi festgelegt worden sein soll!?

Die Kammermitglieder werden von Präsidium und Vorstand wissentlich in die Irre geführt!

Gesetz, Kommentierung und Rechtsprechung sind eindeutig! - Sechsstellige Zahlungen an pensionierte Bundesrichter und Hochschulprofessoren für eine ehrenamtliche Tätigkeit sind gesetzwidrig!

Ich fordere ein Ende der Irrfahrt - Fakten auf den Tisch!

29.01.2014
Sondersitzung des Haushaltsausschusses gefordert

Jetzt kommt Bewegung rein! - Aufgrund der gesetzwidrigen Zahlungen an APAK-Mitglieder wird eine Sondersitzung des Haushaltsausschusses gefordert. Alle Verantwortlichen müssen befragt werden.

Der Jahresabschluss 2013 der WPK kann so nicht testiert werden!

28.01.2014
Sensationeller Erfolg ...

Innerhalb weniger Stunden haben sich bereits mehr als 120 Kollegen/innen unserem Aufruf an die WPK und das BMWi angeschlossen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!