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WP Watch

NR. 61 - NOVEMBER 2015

 
1. Das APAReG auf der Zielgeraden?
2. Werden jetzt aus der Skandaltruppe "Referatsleiter"?
3. Sind die StB-Titel dann futsch?
4. Klatsche für die WPK!
5. Die FIFA und die KPMG
6. CA Immo baut für die Big4
7. Der VW-Skandal - was wussten die Wirtschaftsprüfer?
8. Der "Fall" des WP-Professors Nguyen
9. Deutsche Bank - und kein Ende...
10. Grüße aus Köln!
1.

DAS APAREG AUF DER ZIELGERADEN?

 

Der RegE datiert vom 01.07.2015. Die 1. "Lesung" zum Gesetz gab es bereits am 15.10.2015. Heute findet in Berlin die sog. "Sachverständigenanhörung" zum Abschlussprüferaufsichtsreformgesetzes (APAReG) statt.

Wie auf www.wpwatch.de berichtet, wird hinter den Kulissen weiter gerungen.

Die "Skandaltruppe" der APAK um Dr. h.c. Spindler (RA Volkmann, WP/StB Bose, WP/StB Kocks und WP/StB Kochlowski) scheint sich immer noch Hoffnungen auf eine eigene Behörde zu machen. Dann könnte man doch unbemerkt exorbitant hohe Gehälter (samt Altersversorgung) zahlen und ungeniert Absprachen mit dem BMWi und der WPK treffen.

Doch leider gibt es einen Behördenleiter Dr. W. in der BAFA, der hier mit Argusaugen wacht, dass die "Skandaltruppe", die ein Mehrfaches seines Gehaltes verdient, nicht unbemerkt im Wege der "gesetzlichen Übernahme" in die BAFA einmarschiert.

Und dann gibt es ja noch zum Leidwesen der "Skandaltruppe" wpwatch, wo Transparenz geschaffen und die interessierte Öffentlichkeit informiert wird.

Die APAK wurde zwischenzeitlich von wpwatch vollständig enttarnt, so dass sich auch die Politik fragen muss, ob sich künftig die Big4 selber kontrollieren sollen und die Big4-hörige WPK die Berufsgerichtsbarkeit abschaffen darf.

   
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2.

WERDEN JETZT AUS DER SKANDALTRUPPE "REFERATSLEITER"?

 

wpwatch hatte bereits über die Probleme mit der Skandaltruppe von APAK / WPK bei der gesetzlichen Übernahme in Abteilung VI der BAFA (APAS) ausführlich berichtet.

Die Politiker sind erschreckt über die exorbitanten Gehälter von Bose, Kocks, Koslowski, Volkmann und Krauß (WPK), so dass man sich (berechtigterweise) weigert, diese "Kandidaten" in die obere Bundesbehörde zu übernehmen.

Hinzu kommt, dass nach den Vorgaben der Abschlussprüferrichtlinie für die Besetzung von "Führungspositionen" ein transparentes Verfahren durchgeführt werden muss. Demzufolge ist eine öffentliche Ausschreibung dieser Positionen geboten.

Aus gut informierten Kreisen des BMWi ist nun zu hören, dass man zu viert beim BMWi aufmarschierte und bei Dr. Lücke & Co. eine Charmeoffensive startete.

Hier wird nun (wieder) das "Subventionsmodell" diskutiert, was ich bereits bei wpwatch vorgestellt hatte. Dies bedeutet, dass man sich (freiwillig) zu "Referatsleitern" zurückstufen lassen will. Der Trick besteht darin, dass "Referatsleiter" der Bundesbehörde kein Führungspersonal sind und somit mit ihren übertariflichen Vergütungen und ihrer Altersversorgung gesetzlich übernommen werden können. Anschließend wird man versuchen, die exorbitanten Gehälter und die Altersversorgung (verdeckt) zu subventionieren.

Also geht es wieder einmal um "Geheimabsprachen" zwischen APAK / WPK und dem BMWi. So hatte man es doch bereits bei der Umsetzung der Abschlussprüferrichtlinie im Geheimpapier vom 09.01.2015 praktiziert.

Wann erkennt die Politik endlich, was hier gespielt wird?

   
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3.

SIND DIE STB-TITEL DANN FUTSCH?

 

Im Rahmen des APAReG ist die gesetzliche Übernahme von Kollegen/innen in die Abschlussprüferaufsichtsstelle (APAS) beim BAFA geplant. Hierbei werden die Wirtschaftsprüfer/innen bei Übernahme verbeamtet. Die gesetzliche Grundlage wird durch eine Änderung der WPO geschaffen, denn dieser Status läßt sich grundsätzlich nicht mit der freiberuflichen Tätigkeit (§ 1 II WPO) vereinbaren.

Nun sind die meisten Berufsaufseher der APAK und der WPK jedoch doppelt qualifiziert, d.h. sie führen auch den Berufstitel des Steuerberaters.

Eine Frage hab ich noch: Wo ist denn geregelt, dass ein Steuerberater bei einer "oberen Bundesbehörde" beschäftigt sein darf?

Hat hier vielleicht jemand bei WPK, APAK oder BMWi gepennt?

Nach jetzigem Stand des StBG müssten bei Übernahme die Kollegen/innen ihren StB-Titel abgeben.

Vielleicht muss man noch schnell eine Änderung des StBG auf den Weg bringen!?

Ist diese Nachlässigkeit vielleicht dadurch bedingt, dass man sich ausschließlich von Lobbypolitik hat leiten lassen und auf solch unwesentliche Dinge nicht geachtet hat?

   
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4.

KLATSCHE FÜR DIE WPK!

 

Bezüglich der Vorgehensweise der WPK gegen kritische Stimmen aus dem Berufsstand sei an dieser Stelle an die schallende Ohrfeige der WPK vor dem LG Berlin erinnert.

Die Vorstandsabteilung Berufsaufsicht (VOBA) hatte Michael Gschrei, geschäftsführender Vorstand von wp.net, am 13.09.2013 eine "Rüge wegen der Verletzung der Verschwiegenheitspflicht durch Verbreitung von Beiratsinterna" erteilt.

Hierbei hatte die APAK erheblich eingegriffen und die VOBA angewiesen, diese Rüge zu erteilen.

Im Protokoll hierzu heißt es:

"Die APAK bat dabei insb. um Berücksichtigung der Perpetuierung des Verstoßes (s.o.) sowie der Tatsache, dass der Berufsangehörige vor seinem Verstoß vom BMWi unmissverständlich über die Reichweite des § 64 WPO aufgeklärt worden war. Nach erneuter Würdigung hält es die Abteilung für erforderlich, dem Berufsangehörigen eine Rüge zu erteilen".

Die Kammer für Wirtschaftsprüfersachen des LG Berlin erteilte der WPK jedoch mit Beschluss vom 22.12.2014 eine Klatsche und hob in einem 11-seitigen Beschluss die Rüge auf.

Das Gericht stellte u.a. fest, dass der Vorstand der WPK bzw. die Vorstandsabteilung Berufsaufsicht keinerlei  "Ahndungskompetenz" gegenüber einzelnen Beiräten hat. Vielmehr sind die gewählten Beiräte als Organe der Selbstverwaltung entsprechend dem Demokratieprinzip ihren Wählern gegenüber verpflichtet. Der Vorstand der WPK hat ebenfalls kein Aufsichtsrecht gegenüber dem Beirat!

Die Klatsche der WPK war seinerzeit auch eine deutliche Klatsche für die APAK!

Vielleicht sollte Präsident Ziegler in einer Auflistung von Verfahren auch einmal darauf eingehen, wie oft WPK und APAK schikanös gegen Kollegen/innen und kleine / mittelgroße Berufsgesellschaften vorgehen. 

   
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5.

DIE FIFA UND DIE KPMG

 

Nicht sonderlich gut sieht in der FIFA-Affäre die KPMG aus.

Sie wurde von der FIFA beauftragt, einen testierten Abschlussbericht zu den OK-Finanzen zu erstellen. Auch den FIFA-Finanzbericht 2006 prüfte KPMG. Doch offenkundig fielen weder den Prüfern des OK die rätselhaften Mittelabflüsse auf, noch bemerkten die FIFA-Prüfer den Eingang unklarer Gelder bei der FIFA.

Vielleicht entgegnete Beckenbauer den Prüfern der KPMG aber auch: "Einem Kaiser stellt man keine Fragen!"

KPMG ist seit 1999 Revisionsgesellschaft des Weltfußballverbandes (FIFA) und überprüft derzeit die eigenen Arbeitspapiere daraufhin, ob man bei der FIFA "genau genug hingeschaut" hat.

Der FIFA-Skandal stinkt seit Monaten zum Himmel! -  Zuerst das Strafverfahren in den USA und die Verhaftung von Funktionären sowie deren Auslieferung in die USA. Dann die Aufdeckung dubioser Millionenzahlungen und der Nachweis aktiver Bestechung. Letzte Woche nun endlich die Eröffnung des Strafverfahrens durch die Schweizer Bundesanwaltschaft gegen den Sonnengott des Weltfußballs Sepp Blatter, der nur haarscharf einer Verhaftung entging.

Zeitgleich tritt KPMG an die Presse und läßt mitteilen, dass man die eigenen "Wirtschaftsprüferleistungen einer Überprüfung unterziehen werde, obgleich die Vorwürfe keine direkten Auswirkungen auf die Finanzberichterstattung der FIFA haben dürften."

Also noch einmal: Seit Jahren stehen millionenschwere Bestechungs- und Korruptionsvorwürfe im Raum und hohe Funktionäre sitzen seit Monaten in Untersuchungshaft. Die Kollegen/innen von der KPMG sahen bisher gleichwohl keine Veranlassung "die eigenen Bücher" nochmals einer kritischen Durchsicht zu unterziehen oder über den Widerruf der Testate nachzudenken. - Jetzt, wo gegen den Chef der Skandaltruppe offiziell ermittelt wird, geht man vorsichtshalber einmal an die Presse und zeigt Aktivität.

Das erinnert doch irgendwie an den Fall der Deutschen Bank und die "Falschtestate" der KPMG. Doch WPK und APAK sehen trotzdem keinerlei Veranlassung, die Generalstaatsanwaltschaft Berlin einzuschalten - noch nicht.

   
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6.

CA IMMO BAUT FÜR DIE BIG4

 

Im Mai 2015 hatte ich darüber berichtet, dass die Wirtschaftsprüfer-Versorgungskasse WPV und die Pensionsgesellschaft PPG (PwC) jeweils ein Drittel des PwC-Headquarters in Frankfurt am Rande der Frankfurter Messe ("Green Tower 185") gekauft hatten.

Nun verlegt PwC 600 Arbeitsplätze von Frankfurt nach Düsseldorf und zieht gleich einmal 8 Etagen leer. Grund hierfür sind lt. CEO Winkeljohann die "deutlich höheren Mieten in Frankfurt". Aber vielleicht kann man diese freien Flächen auch jetzt an eine Finanz-Heuschrecke aus der eigenen Mandantschaft untervermieten?

Das mit den günstigeren Mieten in Düsseldorf ist doch sicherlich keine Erkenntnis der letzten Monate - oder!?

Weiterhin schließt PwC 7 kleinere Standorte und verlangt von den 241 betroffenen Mitarbeitern/innen entsprechende Flexibilität, am nächst größeren Standort tätig zu werden.

Insgesamt will man jetzt 50 Mio. €/p.a. sparen und sich auf den zu erwartenden "Verteilungskampf" am Markt konzentrieren.

Übrigens hat sich PwC bei seinem Sparprogramm und seiner neuen strategischen Ausrichtung von den Unternehmensberatern aus dem eigenen Hause beraten lassen. Somit zahlt sich jetzt vielleicht aus, dass man für über 900 Mio. USD seinerzeit Boos & Co. (heute: Strategy&) übernommen hatte, die seit Juli 2015 offiziell zu PwC gehört. - Dies nennt man Synergieeffekt!

Wieso sollten Industrie- oder Dienstleistungskonzerne auch anders funktionieren als große WP-Gesellschaften? - Vergessen Sie das mal mit dem Freiberuflertum (§ 1 II WPO) und dem Grünbuch!

Der Zug ist abgefahren!

   
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7.

DER VW-SKANDAL - WAS WUSSTEN DIE WIRTSCHAFTSPRÜFER?

 

Ich will Ihnen an dieser Stelle die Zuschrift eines besorgten Kollegen an wpwatch nicht vorenthalten:

"Sehr geehrter Herr Hildebrandt, man reibt sich die Augen…

Die FAZ berichtet am 22.9.15 im Wirtschaftsteil:

  • “Vorwürfe an VW sind seit 2014 bekannt.“ Auf der ersten Seite der gleichen Ausgabe heißt es: „…wurde bekannt, daß VW bereits im Mai 2014 von den Manipulationen ….wußte…., …über die in den Vereinigten Staaten bereits im Frühjahr 2014 berichtet worden war. Bereits damals hatte VW freiwillig Fahrzeuge in die Werkstätten zurückgerufen, ohne jedoch später die Manipulationen ….abzustellen.“

Fragen über Fragen….

  1. Was enthielten dazu die Vollständigkeitserklärungen von VW, die den Abschlußprüfern 2014 und 2015 vorgelegt worden waren?
  2. Unterstellt, daß das Unternehmen falsche Erklärungen abgegeben hat, sollten die – weltweit vernetzten – Abschlußprüfer tatsächlich so blind, also so „doof“ gewesen sein, nichts von den seit Frühjahr 2014 bekannten Infos gewußt zu haben?
  3. Bis zu 40 Milliarden € soll die zu erwartende Strafe ausmachen. Ich unterstelle boshafterweise, daß die VW-Abschlüsse dazu bisher keine Rückstellungen enthalten. - Ob die Prüfungsgesellschaft angesichts der Höhe des Betrages schon mal was von der Verpflichtung zum Widerruf des BSV gehört hat?
  4. Ob unsere ansonsten rührige Berufsaufsicht im Hinblick auf diesen gesamten Sachverhalt und auch im Hinblick auf einen evtl. erforderlichen Widerruf wenigstens jetzt einmal tätig wird?

Mit kollegialem Gruß..."

   
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8.

DER "FALL" DES WP-PROFESSORS NGUYEN

 

Liest man seine Vita (geb. 1969), so könnte man tatsächlich neidisch werden - mehr geht wohl nicht!

"1991 - 1996 Studium der Mathematik, BWL und VWL mit Diplom
1996 - 2000 Prüfungsleiter bei PwC
2000            Promotion zum Dr. rer. pol. (Fern Uni Hagen)
2000 - 2003 Aktuar bei Swiss Re
2005            Bestellung zum WP (Registernummer 121712500)
2005            Juniorprofessor an der Uni Ulm
2002 - 2011 Professor for Managerial Economics, Munich
2007 - 2009 Senior Consultat KPMG
2009 - 2013 Professor for Economics, WHL, Lahr
2014            Senior Consultat Allianz Group, Munich
bis heute      Professor for Finance and Accounting, FOM, Munich".

Klingt doch gut - oder?

Im Jahr 2000 hat er an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der FernUniversität Hagen  promoviert. Nguyen habilitierte 2007 an derselben Fakultät mit denselben Gutachtern.

In einer Untersuchung wies die Rechercheplattform VroniPlag "in der Habilitationsschrift auf 81 von 432 Seiten insgesamt 86 Plagiate nach, davon 83 Komplettplagiate vollständig ohne Quellenangabe. 50 Seiten der Schrift enthalten einen Anteil von mehr als 75 Prozent Plagiatstext".

  • Daraufhin wurde Nguyen von der Fakultät am 7. Mai 2014 die Habilitation entzogen!

Und keiner bei der Berufsaufsicht hat dies bis heute gemerkt?

In den sozialen Netzwerken (XING, LinkedIn) läßt sich der "Professor" noch mit allen Titel herumreichen. Im Berufsregister der WPK führt er auch heute noch den Professorentitel.

Geht´s noch?

   
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9.

DEUTSCHE BANK - UND KEIN ENDE...

 

Was hat diese Ikone der deutschen Wirtschaft nicht schon alles erlebt?

Ihre Vertreter waren auch immer gleich oberste Repräsentanten der deutschen Wirtschaft und manchmal hatten sie an der Seite der Politik quasi-diplomatische Aufgaben.

Doch seit Jahren jagt ein Skandal den nächsten. Einprägsam und niederschmetternd ist das Bild der ehemaligen CEO´s beim LG München in trauter Runde.

  • Betrug, Falschbilanzierung, Libor-Manipulation, Cum-Ex-Geschäfte, Milliarden-Geldwäsche, Umgehung von verhängten  Embargos, Verkauf fauler Kredite, Devisenkursmanipulation ...

Und immer sind es wieder nur einige wenige subalterne Bankmanager und Zocker gewesen, die man verantwortlich machen kann und die beurlaubt werden.

Die einzige Bindung, die jahrzehntelang unverrückbar hält, ist die zwischen der Deutschen Bank und der KPMG. Auch in Zeiten, wo klar wird, dass die uneingeschränkt testierten Jahresabschlüsse des KPMG-Skandalprüfers Ralf Bose um zig Milliarden falsch sind.

Dann erscheint John Cryan als Phantom und beginnt, den gesamten Konzern umzukrempeln. Doch auch ihn holen die Skandale der Vergangehit schnell ein - milliardenschwere Geldwäsche für Putin-Vertraute und verantwortungslose Bilanzierung in der Vergangenheit.

  • Cryan läßt von einem Quartal aufs nächste alle Geschäfts- oder Firmenwerte um 5,8 Mrd. € auf Null abschreiben. Auch der Wert einer chinesischen Bankbeteiligung wird um 600 Mio. € auf Null abgeschrieben.

Eine Frage hab ich noch: Wieso waren diese Firmenwerte noch zum Testatdatum für den Abschluss 2014 am 06.03.2015 mit 6,4 Mrd. € voll werthaltig und wieso waren die jetzt bekannt gewordenen Rechtsrisiken seinerzeit nicht existent?

Vielleicht können WPK und APAK hier einmal im Headquarter der KPMG vorsichtig anfragen.

Ich bin mir sicher, dass man sich seitens der Berufsaufsicht bereits mit einer kurzen und "plausiblen Erklärung" abspeisen läßt!? - Wie in der Vergangenheit!?

   
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10.

GRÜßE AUS KÖLN!

 

Noch sonnige Herbsttage und kollegiale Grüße aus Köln

Ihr

Dirk Hildebrandt

Herausgeber (ViSdP):

WP StB Dipl.-Kfm. Dirk Hildebrandt
Hohe Str. 9, 51149 Köln
Tel. 02203 / 98 00 20
E-Mail: hildebrandt@wpwatch.de

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