Lesen Sie hier den Text im Browser
WP Watch

NR. 56 - JANUAR 2015

 
1. Die größte Reform in der Geschichte des Berufsstandes
2. NEU bei PR1MUS - Optimierte Suchfunktionen!
3. Nun ist es rechtskräftig!
4. Die wieder auferstandene Homepage
5. Wie hält PwC es mit der Unabhängigkeit?
6. Dubiose Doppelrolle von PwC
7. KPMG in Bedrängnis
8. 19 weitere Fragen an die Bundesregierung
9. Verwirrung um den IDW RS HFA 21
10. Aktion von PR1MUS gegen die Anordnung von SU
11. Die Beiratssitzung vom 17.12.2014
12. Immer neue Erkenntnisse über die APAK-Zahlungen
13. Inhouseveranstaltungen durch die PR1MUS-Akademie
14. Lesetipp
15. Grüße aus Köln
1.

DIE GRÖßTE REFORM IN DER GESCHICHTE DES BERUFSSTANDES

 

Die Umsetzung der Abschlussprüfer-Richtlinie (AP-RI) wird in 2015/2016 die größte Reform von Berufsrecht und Facharbeit sein, die der Berufsstand je erlebt hat - so sehen es auch die Big4.

Gerade jetzt geht es darum, die hohe deutsche Qualität angemessen zu sichern und dabei die Belange kleiner und mittelgroßer Kanzleien zu berücksichtigen. Durch die exakte Umsetzung der AP-RI 1:1 können auch deutsche Überregulierungen der Vergangenheit beseitigt werden.

Die Positionierungen von APAK, WPK und IDW lassen jedoch nicht erkennen, dass man gedenkt, die Erleichterungen bei Berufsaufsicht, Qualitätssicherung und der Prüfungsdurchführung konsequent umzusetzen. Hier scheint man vielmehr von einem "Weiter so" auszugehen. - Dies gilt es zu verhindern! Lesen Sie dazu die Kurzfassung in der Ausgabe 1/2015 des wp.net-Journals.

Auch die Träume von Spindler & Co. über eine "APAK neu" sollten alsbald ausgeträumt sein. Hier bedarf es unbedingt einer unabhängigen Behörde, die eine unabhängige, angemessene und qualifizierte Aufsicht garantiert.

Der Mittelstand muss sich hier eindeutig positionieren. Im Rahmen der Abnicker-Koalition in Berlin läuft die Herzig-Liste Gefahr, von WPK und den Big4 vernascht zu werden.

wp.net wird die Interessen des Mittelstandes deutlich vertreten und hat sich bereits mit einer ausführlichen Eingabe zu Wort gemeldet!

PR1MUS wird im Rahmen seiner Möglichkeiten für Transparenz sorgen und immer wieder informieren.

   
nach Oben
2.

NEU BEI PR1MUS - OPTIMIERTE SUCHFUNKTIONEN!

 

Der Umfang der Informationen auf unserer Homepage steigt ständig.

Immer wieder werden wir von Kollegen/innen oder Redaktionen gefragt, wo man was finden kann - in Newslettern, unter "Aktuelles" oder im Downloadcenter.

Unsere IT-Spezialisten sind damit beschäftigt, die Suchfunktionen in den einzelnen Bereichen zu optimieren und den gezielten Zugriff auf einzelne Dokumente nach Suchbegriffen zu erleichtern.

Die Newsletter sind bereits mit einer solchen optimierten Suchfunktion ausgestattet, so dass man direkt auf einzelne Beiträge der vergangenen 55 Newsletter (seit 2006) zugreifen kann.

Auch der Bereich "Aktuelles" enthält seit Ende 2013 umfangreiche Meldungen, die Sie alsbald durch eine solche Suchfunktion im Rahmen von Recherchen gezielter durchsuchen können.

   
nach Oben
3.

NUN IST ES RECHTSKRÄFTIG!

 

Das OLG Frankfurt urteilte am 12.11.2013 (5 U 14/13), dass der Jahresabschluss der Deutsche Bank 2011 nicht "fehlerhaft" ist, obgleich mutmaßlich Rückstellungen in Höhe von 6 Mrd.€ nicht passiviert wurden.

Das Gericht entschied, dass 6 Mrd.€ in Relation zur Bilanzsumme in Höhe von 1.869.000.000.000 € (1,869 Bio.€) nur eine "unwesentliche Beeinträchtigung" des Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sei.

Das seinerzeit nicht rechtskräftige Urteil (ZIP 2013, S. 2403) ist nun rechtskräftig geworden, da nach Auskunft des BGH der Kläger seine Klage gegen die Deutsche Bank zurückgezogen hat.

Ach so - Sie wollen noch wissen, wer seinerzeit diesen Abschluss der Deutsche Bank uneingeschränkt testiert hatte? Na wer wohl? - der heutige Abteilungsleiter Sonderuntersuchungen der APAK - "Skandalprüfer" Ralf Bose (Ex-KPMG). Lesen Sie - wenn Sie mögen - doch einmal im Newsletter Nr. 37, Punkt 11.

Dr. h.c. Spindler begrüßte den Kollegen Bose seinerzeit beim (hochbezahlten) Wechsel zur APAK gegenüber der Presse mit den Worten: "Wir sind glücklich, mit Ralf Bose einen ausgewiesenen Experten ... gewonnen zu haben!"

Eine Frage hab ich noch: Welche Folgen wird dieses rechtskräftige Urteil für die Durchführung von Abschlussprüfungen haben?

Willkommen im Finanzkapitalismus! - und bitte nicht stören!

   
nach Oben
4.

DIE WIEDER AUFERSTANDENE HOMEPAGE

 

 

War sie doch zwischenzeitlich monatelang vom Netz verschwunden, so tauchte sie doch jetzt runderneuert wieder auf: Die Homepage vom Lehrstuhl von Prof. Marten (Uni Ulm).

Bereits im Januar 2014 veröffentlichte PR1MUS (Newsletter Nr. 44) erste Rechercheergebnisse über die "Promotionsfabrik von Ulm". Seinerzeit wurde eine ganze Heerschar an Lehrbeauftragten festgestellt und das auffällige Zusammenspiel Marten/Köhler bei Promotionen namhafter Vertreter beruflicher Organisationen und Big4. Die Homepage des Lehrstuhls wurde seinerzeit kurzfristig vom Netz genommen.

Jetzt ist man wieder im Netz: http://www.uni-ulm.de/mawi/rwwp.html

Die Anzahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Lehrbeauftragten wurde offensichtlich deutlich reduziert, so dass sich auch die Frage der Herkunft von Drittmitteln nicht mehr stellen wird.

Skandale in Berlin und Ulm sind nicht unbedingt gut für das Renommee.

   
nach Oben
5.

WIE HÄLT PWC ES MIT DER UNABHÄNGIGKEIT?

 

Die schwedische Presse berichtete Anfang 2015 über merkwürdige Verquickungen zwischen PwC und dem schwedischen Großunternehmen SCA.

2014 wurde ein Skandal bei SCA aufgedeckt, in dem Führungskräfte für private Zwecke Privatjets charterten, in denen Kinder und Familienhunde zu den Fluggästen zählten. Daraufhin beauftragte der Aufsichtsrat PwC mit einer umfassenden Sonderprüfung.

Pikant hierbei ist jedoch, dass PwC nicht nur SCA prüft, sondern auch die Chartergesellschaft und das Firmenkonglomerat des AR-Vorsitzenden und dessen Sohn. Weiterhin prüft PwC auch zwei große Anteilseigner von SCA und erzielt mehr als 10% seines Umsatzes in Schweden mit diesen Mandanten - bei auffallend hohen Beratungseinnahmen.

PwC berichtete in einer Pressemitteilung vor Weihnachten, dass der Schweden-Chef persönlich für den Sonderauftrag verantwortlich sein wird.

Immer lauter werden die Rufe von Aktionären, dass PwC wegen Befangenheit als Sonderprüfer für die Aufdeckung des Skandals ausscheidet und dies ein klarer Verstoß gegen geltendes Berufsrecht ist.

PwC sieht dies natürlich anders ....

   
nach Oben
6.

DUBIOSE DOPPELROLLE VON PWC

 

"Niemand kann zwei Herren dienen", heißt es im Neuen Testament bei Matthäus. PwC kann dies - aus Eigennutz?

PwC war bis zur Pleite der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast im August 2012 sowohl Berater der rot-schwarzen Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern (MV), als auch Steuerberater der beiden Schiffsbaubetriebe.

Diese dubiose Doppelrolle stellte der Insolvenzverwalter jetzt in einem brisanten Papier dar. Demnach beriet PwC die Landesregierung mit Expertisen und Gutachten, aufgrund derer bis kurz vor der Landtagswahl 2011 32 Mio.€ an die Werften flossen, um die Insolvenz abzuwenden. Weitere Millionenbürgschaften und -kredite folgten bis wenige Wochen vor der Pleite.

Jetzt stellt sich die Frage, ob PwC nicht genau um die finanzielle Lage der Unternehmen wusste und die Landesregierung aus reinem Eigeninteresse zu diesen millionenschweren Aktionen veranlasst habe.

Dies nennt man Erklärungsnot! Fragen werden nun im Untersuchungsausschuss zu beantworten sein und sorgen für politischen Sprengstoff.

Der früheren Miteigentümerin der beiden Schiffsbaubetriebe, die Bremer Hegemann-Gruppe, die bisher von KPMG beraten wurde, drohen mittlerweile aus Bürgschaften Millionenzahlungen an das Land MV.

Hegemann hat seinerseits KPMG auf Schadensersatz wegen Betrug verklagt. Die Klage ist beim LG Hamburg anhängig.

   
nach Oben
7.

KPMG IN BEDRÄNGNIS

 

Nach der Pleite der bulgarischen Corpbank erheben die Behörden des Landes schwere Vorwürfe gegen KPMG. Die Bankenkontrollbehörde teilte mit, dass es "erhebliche Lücken und Ungereimtheiten" bei den KPMG-Prüfungen gegeben hätte.

Die Bank geriet Mitte 2014 ins Schlingern, so dass die Zentralbank das Ruder übernahm und die Bank Anfang November in die Insolvenz schickte.

Bei einer Überprüfung wurden "fragwürdige Geschäftspraktiken, unrichtige Meldungen an die Aufsichtsbehörden und ungedeckte Kredite" entdeckt, die offensichtlich von KPMG nicht beanstandet wurden.

Die bulgarischen Behörden drohten den KPMG-Prüfern mit harten Strafen oder gar einem Lizenzentzug.

   
nach Oben
8.

19 WEITERE FRAGEN AN DIE BUNDESREGIERUNG

 

PR1MUS hatte unter "Aktuelles" am 15.09. und am 02.10.2014 über die 51 Fragen der Fraktion DIE LINKE im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung berichtet.

Die Antworten des BMWi und der WPK auf Fragen, die u.a. den APAK-Finanzskandal und den "Spartenfehlbetrag" der WPK im Jahresabschluss 2013 betrafen, waren teilweise unvollständig oder gar irreführend.

Deshalb hat die Fraktion DIE LINKE am 01.12.2014 eine weitere Kleine Anfrage mit 19 konkreten Fragen gestellt, die PR1MUS am 10.12.2014 unter "Aktuelles" einstellte.

Nun liegen die Antworten vor, die hier von PR1MUS in vollem Wortlaut veröffentlicht werden.

Es geht hierbei um den Skandalprüfer Bose, die Autorentätigkeit von Beamten für das IDW und  mein Verwaltungsgerichtsurteil i.S. "Erlass" des BMWi zur Zahlung der exorbitanten APAK-Vergütungen.

Machen Sie sich selbst ein Bild von den Qualitäten der Antworten.

Eigentlich hätte man auch nur antworten müssen: Keine Panik auf der Titanic!

   
nach Oben
9.

VERWIRRUNG UM DEN IDW RS HFA 21

 

Es geht um die Bilanzierung spendensammelnder Organisationen, die das IDW vor 4 Jahren durch Verabschiedung des IDW RS HFA 21 neu geregelt hatte.

Kernpunkt der neuen Verlautbarung ist, dass das Zuflussprinzip bei vereinnahmten Spenden  zugunsten eines Verwendungsprinzips aufgegeben wurde. Dies bedeutet, dass nur solche Spenden als Einnahmen ausgewiesen werden, die in demselben Geschäftsjahr auch ausgegeben werden (Verwendungsprinzip).

Über den Sinn und Zweck dieses Paradigmenwechsels gibt es Irritationen bei den spendensammelnden Organisationen (DRK, Unicef, SOS-Kinderdörfer etc.) und dem Berufsstand.

Normalerweise ist das IDW wegweisend für den Berufsstand wie der Vatikan für brave Katholiken.

Doch jetzt erhält das IDW Gegenwind, wie es dies seit 82 Jahren nicht gegeben hat.

Die Bewertung dieses Standards von Mandanten und Kollegen/innen reicht von "Murks" bis "Albtraum". Es wird übereinstimmend eine dringende Überarbeitung gefordert.

Selbst EY und Rödel & Partner weigern sich, der Verlautbarung des IDW zu folgen.

   
nach Oben
10.

AKTION VON PR1MUS GEGEN DIE ANORDNUNG VON SU

 

PR1MUS hat am 12.01.2015 eine bundesweite Aktion gestartet und Kollegen/innen aufgefordert, gegen die Anordnung und Durchführung von anlassunabhängigen Sonderuntersuchungen (SU) bei  § 319a-Mandanten durch WPK und APAK Widerspruch  zu erheben.

Nach Auswertung eines Musterverfahren beim VG Berlin und vorliegenden Unterlagen ist anzunehmen, dass die per 01.04.2012 vorgenommene Übertragung der SU an die APAK rechtswidrig war.

PR1MUS stellt allen Kollegen/innen ein Musterschreiben für einen Widerspruch zur Verfügung. Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung.

PR1MUS stellt Ihnen bei Interesse weitere Informationen zur Verfügung.

Mit Arroganz und Borniertheit setzen sich WPK und APAK über die erheblichen juristischen Zweifel hinweg und halten betroffene Kanzleien uninformiert.

PR1MUS schafft Transparenz!

   
nach Oben
11.

DIE BEIRATSSITZUNG VOM 17.12.2014

 

PR1MUS hatte am 18.12.2014 den Beschluss des Beirates vom 17.12.2014 zur Zukunft der Berufsaufsicht und zur Umsetzung der Abschlussprüferrichtlinie (AP-RI) abgedruckt.

Da staunt man nicht schlecht, dass die WPK am 19.12.2014 bei ihrer Berichterstattung über besagte Beiratssitzung dem Berufsstand diesen Beschluss vorenthält bzw. den 2. Satz des Beschlusses gleich einmal streicht!

Gleichzeitig nutzen Ziegler, Maxl & Co. die Berichterstattung der WPK als Gelegenheit, den Beschluss des Beirates gleich einmal zu kritisieren!?

Im Entwurf des Protokolls vom 08.01.2015, Seite 13, ist dann jedoch der vollständige Beschluss abgedruckt.

Frage nach Berlin: Soll diese Form der Berichterstattung von Halbwahrheiten gegenüber dem Berufsstand und der Öffentlichkeit der neue Stil der WPK sein?

Offensichtlich vergißt man, dass man nach § 57 I WPO die Belange aller Kollegen/innen zu vertreten hat!

Inzwischen haben sich wp.net-Beiräte durch ihren Geschäftsführer an Präsidenten Ziegler gewandt und um Korrektur der WPK-Stellungnahme gebeten. Die Rechtsaufsicht wurde informiert.

Eine Frage hab ich noch: Wieso dauerte diese Sitzung nur exakt 4 Stunden? Die Kammer hätte doch wissen müssen, dass es für die Vertreter der APAK (Spindler & Marten) nicht nur 750 €, sondern 1.500 € gegeben hätte, hätte die Sitzung nur 5 Minuten länger gedauert.

Hier wird es sicherlich noch eine ernsthafte Rücksprache geben!?

   
nach Oben
12.

IMMER NEUE ERKENNTNISSE ÜBER DIE APAK-ZAHLUNGEN

 

Stellt man sich die Frage, warum die Vergütungen an APAK-Mitglieder so exorbitant gestiegen sind, so ergibt sich u.a. folgende Erklärung:

Gebetsmühlenartig wird in Erklärungen von IDW, WPK, APAK und vor Gericht ausgeführt, dass sich die Tagessätze seit 2005 nicht erhöht haben. Der "nette Herr Schmidt" vom BMWi hatte seinerzeit per "Erlass" die Vergütungen festgeschrieben, bevor er nach seiner Pensionierung zwecks Nebenverdienst zur APAK wechselte.

Also kann die exorbitante Steigerung nur durch die "Mengenkomponente" begründet werden.

Wie die WPK selbst bei Gericht vortragen läßt, wurden durch die Übertragung der anlassunabhängigen Sonderuntersuchung (SU) von der WPK auf die APAK neue Abrechnungstatbestände geschaffen. Jede Teilnahme an einer SU wird den teilnehmenden APAK-Mitgliedern seither extra vergütet.

Dumm nur, dass die Rechtsmäßigkeit der Übertragung der SU auf die APAK mittlerweile angezweifelt werden muss und gerichtlich überprüft wird!?

   
nach Oben
13.

INHOUSEVERANSTALTUNGEN DURCH DIE PR1MUS-AKADEMIE

 

Immer wieder wird angefragt, ob die Schulung von Mitarbeitern durch die PR1MUS-Akademie auch als Inhouseveranstaltung durchgeführt werden kann.

Hierzu startet PR1MUS noch in diesem Monat eine Email-Aktion an größere Kanzleien und bietet das Schulungskonzept als Inhouseveranstaltung an.

Lassen Sie sich hierzu von uns beraten. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

   
nach Oben
14.

LESETIPP

 

Jeden Tag gibt es neue "Zustandsbeschreibungen unserer Republik", die in Buchform erscheinen und sich mit dem Zustand unserer Gesellschaft und der Wirtschaft beschäftigen.

Auf ein Buch, was mich in den letzten Wochen bewegt hat, darf ich hier aufmerksam machen: "Die Plünderung der Welt - Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen" von Michael Maier (240 S., ISBN 978-3-89879-853-2).

Michael Maier, "Wirtschaftsjournalist des Jahres 2013", zeichnet in 17 Kapiteln ein eher düsteres Bild des Finanzkapitalismus, wo eine Clique von Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Erde rücksichtslos plündern und die Reichtümer unter sich aufteilen. IWF, Weltbank und die Politik sind hierbei gefällige Zuschauer oder gar Helfershelfer.

Vorsicht: Der Inhalt des Buches macht nachdenklich und wütend!

   
nach Oben
15.

GRÜßE AUS KÖLN

 

Seien Sie sicher, dass PR1MUS die Geschehnisse in Berlin weiterhin genau beobachten wird und ich mir den Mund von niemandem verbieten lasse!

Schauen Sie immer mal wieder auf unserer Homepage unter der Rubrik "Aktuelles" - und bleiben Sie gut informiert!

Kollegiale Grüße aus Köln!

Ihr

Dirk Hildebrandt

   
nach Oben
 
 

Herausgeber
WP StB Dipl.-Kfm. Dirk Hildebrandt
Hohe Straße 9
51149 Köln
Tel. 02203 980 02 - 0
E-Mail: info@wp-hildebrandt.de

Hier können Sie dieses Mailing online lesen.

Den PR1MUS-Newsletter können Sie hier abbestellen.