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WP Watch

NR. 54 - NOVEMBER 2014

 
1. Petitionen und Empörung im Berufsstand
2. NEU: www.primus-petition.de
3. Der nette Herr Schmidt vom BMWi
4. Der "Jäger der Banken-Bosse"
5. Die Big 4 schaffen es mal wieder auf Seite 1
6. Der "Chief Solutions Officer" der KPMG
7. Wie bügelt man berechtigte Fragen ab, ein Lehrstück
8. Ein Gutachten muss her!
9. Die WPK mischt sich massiv ein!
10. NWB Wirtschaftsprüfung WP Praxis
11. Und jetzt schnell ab ins Kino!
12. Wirtschaftsprüfer in der Wundertüte ...
13. Richtigstellung
14. PR1MUS - die Verlosung läuft noch!
15. Kollegiale Grüße aus Köln!
1.

PETITIONEN UND EMPÖRUNG IM BERUFSSTAND

 

Das BMWi wurde im Vorfeld der konstituierenden Sitzung am 11.09.2014 darauf hingewiesen, dass es als Rechtsaufsicht die Verantwortung für einen demokratischen und geordneten Ablauf der Vorstands- und Präsidentenwahlen hat.

Es galt, § 8 III der Satzung der WPK einzuhalten, wonach die Beiräte "in Kenntnis des Verhältnisses der im Beirat vertretenen Interessengruppen" die Vorstände wählen.

Das, was dann in der Sitzung ablief, hatte NICHTS mit dem Wählerwillen und demokratischen Grundsätzen zu tun!

Die Rechtsaufsicht hat vollkommen versagt!

Die wp.net-Beiräte vereinigen auf sich mehr als 100.000 Wählerstimmen und damit über die Hälfte aller Wählerstimmen im gesamten Beirat. Im Vorstand sind sie aber nicht vertreten!

Der wp.net-Listenführer Michael Gschrei erzielte mit 11.214 Stimmen beispielsweise ein besseres Ergebnis als alle fünf KPMG-Beiräte zusammen(!), wurde jedoch vom  Kammervorstand ausgeschlossen.

Demgegenüber zieht Kollege Niehues (Deloitte) mit nur 892 Wählerstimmen in den Vorstand ein!?

Die skandalöse Besetzung des Vorstandes der WPK wird auch von dem Deutschen Wirtschaftsprüfer Verein e.V. (DWPV) aus Hamburg treffend kommentiert:

"Entgegen § 8 III Satzung der WPK, dass in Kenntnis des Verhältnisses der im Beirat vertretenen Interessengruppen die Vorstände zu wählen sind, sind Beiräte aus der Liste Gschrei (wp.net), die die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen konnten, nicht in den Vorstand gewählt worden.

Nun ist die Welt für die Verlierer der vorletzten Beiratswahl wieder in Ordnung, alles wird wieder gut, gönnerhaft äußert sich auch das IDW am 11.09.2014, „dass es der neuen WPK-Führung gelingt, durch konsequente Sacharbeit Anerkennung und verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen…. Auf diesem Weg wird das IDW die WPK gern konstruktiv begleiten.“

Dafür sagen wir danke, vielleicht veröffentlicht das IDW zur Ersten Hilfe unter Gleichgesinnten einmal eine Stellungnahme zur Rechnungslegung mit dem Titel „Transparenzanforderungen und Besonderheiten in der Rechnungslegung bei berufsständischen Organisationen und deren Aufsichtsgremien“, zu viel verlangt?"

Aus gut informierten Kreisen in Berlin ist zu hören, dass man mit dieser Vorstands- und Präsidentenwahl bewußt den Unmut vieler Kollegen/innen riskiert, jedoch glaubt, dass nach wenigen Monaten "der Rauch verzogen ist" und man dann durchregieren kann!

   
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2.

NEU: WWW.PRIMUS-PETITION.DE

 

Vor zwei Jahren haben die WPK und die APAK uns mit der Ankündigung überrascht, dass man sich künftig "transparent" zeigen wird.

Aus all dem ist NICHTS geworden!

Vielmehr wurden Beirats- und Ausschussmitglieder mit Redeverbot belegt und Vorstandsmitglieder mussten sich von Kollegen/innen gar "anpöbeln" lassen weil man vermutete, dass sie an PR1MUS Informationen weitergegeben hätten.

Die Aufdeckung diverser Skandale in WPK und APAK lassen es geboten erscheinen, dass mit der Heimlichtuerei und der Selbstbedienermentalität von "Pseudoeliten" endlich Schluss gemacht wird!

PR1MUS steht für Transparenz und hat deshalb ein Petitionstool im Internet eingerichtet unter www.primus-petition.de. Wir werden uns zu Wort melden und um Ihre Mitwirkung bitten, damit eine aktive Beteiligung an der berufspolitischen Willensbildung gegeben ist.

Schreiben Sie uns hierzu Ihre Meinung oder regen auch Aktivitäten an, die PR1MUS aufgreifen soll.

Kammermitglieder haben das Recht zu erfahren, was mit ihren Zwangsmitgliedsbeiträgen geschieht und wie die berufspoltische Willensbildung in der WPK  abläuft.

   
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3.

DER NETTE HERR SCHMIDT VOM BMWI

 

Jahrelang schrieb man seitens der WPK und des  IDW immer den "Sehr geehrten Herrn Ministerialrat Manfred Schmidt" des BMWi an. Insbesondere wenn es um das Abschlussprüferaufsichtsgesetz (APAG) und die APAK ging.

MR Schmidt legte auch 2005 die exorbitanten Vergütungen für die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der APAK fest. Er ordnete diese Vergütungen an bzw. schuf damit einen "Erlass", der jahrelang geheim blieb.

Auffällig nur, dass MR Schmidt diese Anordnung kurz vor seiner Pensionierung herausgab und nach seiner Pensionierung für 4 Jahre vom BMWi als Mitglied in die APAK berufen wurde.

Also noch einmal zum besseren Verständnis:  Da sitzt jemand in der Rechtsaufsicht des Berufsstandes (BMWi), unterzeichnet ein Schriftstück über die exorbitante Vergütung ehrenamtlich tätiger Pensionäre, Hochschullehrer etc., wechselt anschließend als Pensionär selbst in dieses Gremium und kassiert 4 Jahre lang die von ihm angeordneten hohen Vergütungen!

Stattete er beispielsweise dem Sekretariat der APAK einen Besuch von 4 Std. und 10 Minuten ab, so klingelten neben der Beamtenpension noch 1.500 € im Pensionärsportomonaie.

   
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4.

DER "JÄGER DER BANKEN-BOSSE"

 

So wurde der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Claus-Peter Wulff in einem Exklusiv-Interview des Berliner Kurier vom 02.08.2003 genannt, da er die Sonderermittlungsgruppe Bankengesellschaft Berlin leitete - bis zu seiner Pensionierung in 2005.

Er hatte dort in 62 Verfahren gegen rund 80 Manager und Mitarbeiter wegen des Verdachts der Untreue ermittelt.

Danach stand er von 2006 - 2013, insgesamt 8 Jahre, in Diensten der APAK - nominiert von der Rechtsaufsicht BMWi und dort als Ausschussvorsitzender der "Berufsaufsicht".

Als Pensionär nahm er gerne die Tagessätze von 1.500 € für "Sitzungen" der APAK über 4 Stunden mit, die der "nette Herr Ministerialrat Manfred Schmidt" noch schnell vor seinem Wechsel vom BMWi in die APAK ab 2006 festgelegt hatte.

Aus gut informierten Kreisen in Berlin ist zu hören, dass diese beiden Herren in den zurückliegenden Jahren (neben dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden) "die schlimmsten Abgreifer in der APAK" waren.

Dann wünschen wir den beamteten Pensionären allesamt noch beste Gesundheit und einen "wohlverdienten" Ruhestand.

Eine Frage hab ich noch: Wann liegt eigentlich ein Verdacht auf Untreue vor?

Wundert es Sie wirklich noch, warum die Rechtsaufsicht durch das BMWi versagt?

   
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5.

DIE BIG 4 SCHAFFEN ES MAL WIEDER AUF SEITE 1

 

Letzte Woche ging es durch die Presse! - Die Big4 sind die "Drahtzieher" der Steuervermeidungspolitik internationaler Konzerne und schaffen es, dass Amazon, Eon, Google & Co. mit einer Steuerquote von nur 1% "ungeschoren" Milliardengewinne scheffeln können.

Die Big4 sind die Denkfabrik solcher üblen Tricksereien und verdienen prächtig daran. 700.000 Mitarbeiter machen weltweit einen Umsatz von über 100 Mrd. USD. Das Prüfungsgeschäft ist hierbei schon längst nur noch "Türöffnergeschäft"!

Berufsethik, Moral und soziale Verantwortung bleiben in Zeiten des grassierenden Finanzkapitalismus auf der Strecke.

Das manager-magazin weist auf ein 28.000 Seiten umfassendes Dokumenten-Dossier hin, das die Rolle der Big 4 bei den millionenschweren Steuervermeidungssstrategien von Großkonzernen aufzeigt.

In einer ähnlichen Veröffentlichung nannte der "Stern" die Big4 letztes Jahr bereits: "Legale Staatsfeinde"!

   
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6.

DER "CHIEF SOLUTIONS OFFICER" DER KPMG

 

Normalerweise erwartet man im Vorstand der Big4 nur Berufskollegen/innen mit einer Qualifikation als Wirtschaftsprüfer/in.

Hatte man bei der KPMG AG nicht erst vor 2 Jahren kräftig im Vorstand "aufgeräumt" und von 23 auf nur 5 Posten reduziert und damit den meisten althergebrachten Vorständen den "Koffer vor die Türe gestellt"?

Momentan gehen die Big4 jedoch (wieder) ungehemmt auf Einkaufstour und erwerben ein Spezial-Beratungsunternehmen nach dem anderen. Hier ahnt man wohl bereits, dass das Prüfungsgeschäft kaum noch Zuwächse verspricht und eher zum "Türöffnergeschäft" für lukrativere Beratungsmandate taugt.

KPMG schnappte sich auf seiner Einkaufstour 2012 den Supply Chain Management Spezialisten BrainNet (300 Mitarbeiter, 14 Standorte). Man übernahm auch gleich den Mitgründer und CEO Christian Rast und versprach ihm wohl, dass er "Chef der neuen Einheit" werden solle.

Dumm nur, dass für Wirtschaftsprüfer die Sache mit dem "Chef" nicht so einfach umzusetzen ist, denn Nichtberufsträger kann man nicht mal schnell zum Vorstand einer Big4 machen!?

Also läßt man sich etwas ganz besonderes einfallen:

Erst einmal macht man auf der Homepage unter den fünf WP-Vorständen eine zarte schwarze Linie, führt dann Christian Rast als "Generalbevollmächtigten" auf und überschüttet ihn noch mit blumigen Titeln.

Oder ist er eine "besonders befähigte Person" nach § 28 Tz 27 ff. WPO?

Jetzt ist er jedenfalls auch "Officer" wie alle anderen Vorstände auch - nämlich "Chief Solutions Officer".

Da hatte er wohl eine besonders starke Verhandlungsposition bei Unternehmensverkauf!?

Eine Frage hab ich noch: Hatte die Kammer diese Frage berufsrechtlich entschieden?

   
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7.

WIE BÜGELT MAN BERECHTIGTE FRAGEN AB, EIN LEHRSTÜCK

 

In einer Anfrage an die Bundesregierung hatte die Fraktion der LINKEN es doch gewagt, Fragen (WPK Originalton: „Die Fragen … gehen maßgeblich auf eine in der Kleinen Anfrage namentlich benannte Gruppierung im Berufsstand zurück“, wir sagen schon einmal vorauseilend pfui zu solchen Fragen) zur Wirtschaftsprüfung, Politikeinflüsterungen der Großen und dem häuslichen Kammerleben mit der freigehaltenen APAK gestellt.

Die vom Berufsstand mit Spannung erwartete Antwort liegt nun vor: Alles war, ist und wird gut.

Puh. Da sind wir aber beruhigt, der massenhaft auftretende Phantomschmerz des Morbus Gschrei sollte damit mit Abkehr von falschen Wahlentscheidungen, weiteren Ablasszahlungen an die WPK/APAK und demütiger Haltung der vorstandsfreien Beiratsstimmenmehrheit ausgetrieben werden können.

Blöd nur, wenn die Antworten der Bundesregierung nicht zutreffend wären, aber das wollen wir jetzt einmal im Sinne eines Prüferfriedens nicht annehme.

Ein Beitrag von der Homepage des DWPV (www.dwpv.de) - schauen Sie doch immer auch einmal auf die lesenswerte Homepage unseres Kollegen Hans-Peter Widera.

   
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8.

EIN GUTACHTEN MUSS HER!

 

Im Pressegespräch vom 11.10.2014 kündigte unser neuer Kammerpräsident tatsächlich ein Gutachten über die Zulässigkeit der Bilanzierung im Jahresabschluss 2013 der WPK an.

Soll also allen Ernstes "gutachterlich" festgestellt werden, dass ein Spartenfehlbetrag der APAK als sonstiger Vermögensgegenstand aktiviert werden darf, weil man beabsichtigt, die Umlagen für die Sonderuntersuchungen der § 319a-Mandate zu erhöhen?

Will man uns klarmachen, dass damit ein "technischer Posten" oder ein "Vermögensgegenstand sui generis" entstanden ist? Oder möchte man uns damit die Fortsetzung der Fehlerstetigkeit erklären?

In jedem Falle muss die WPK diese "dreiste Bilanzmanipulation" dem Verwaltungsgericht Berlin noch im Rahmen der von mir eingereichten Klage erläutern.

Auf dieses "Gutachten" darf man sicher gespannt sein! - Hoffentlich wird es dann auch im Original veröffentlicht und erfährt nicht das gleiche Schicksal wie das seinerzeitige Gutachten über die Frage, ob die Verträge unserer beiden Geschäftsführer ggfs. den Tatbestand der Untreue erfüllen?

   
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9.

DIE WPK MISCHT SICH MASSIV EIN!

 

Anfechtungen waren ausschließlich für die "Unabhängige Wahlkommission" bestimmt!

Doch schauen Sie einmal, wie Geschäftsführung und Abteilungsleiter "nach Gutsherrenart" die Anfechtungen unter Verletzung des Postgeheimnisses (§ 206 StGB) quer durch die Republik verteilen.

Die erste Wahlanfechtung wird - unerlaubterweise? - an Beiräte und Landeskammerpräsidenten verschickt.

Die zweite Wahlanfechtung geht gleich an Beiräte, Vorstände, Landeskammerpräsidenten und an die APAK!?!

Was haben diese Gremien mit der Wahlanfechtung zu tun? - Ein Skandal!

Offensichtlich ist die Geschäftsführung in Berlin mit dieser Situation überfordert!

   
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10.

NWB WIRTSCHAFTSPRÜFUNG WP PRAXIS

 

Im August 2012 startete der NWB-Verlag die Zeitschrift WP Praxis, die insbesondere auf den Bedarf der Prüfungspraxis kleinerer und mittelgroßer Kanzleien ausgerichtet ist. Im Mittelpunkt des neuen Produkts steht eine speziell für Wirtschaftsprüfer konzipierte Datenbank: Alles aus einer Hand, immer und überall nutzbar!

Das neue Verlagsprodukt ist durchaus empfehlenswert, mit kompetentem Autorenteam aufgestellt und als Datenbank sehr nützlich!

PR1MUS dankt dem Verlag und dem Autor Prof. Dr. Andreas Stute für die Genehmigung zur Verwendung der aktuellen tabellarischen Übersicht: "Zugangswege zum Beruf des Wirtschaftsprüfers" aus Heft 9/2014 der Zeitschrift.

Vgl. hierzu "Aktuelles" vom 28.08.2014.

Der Zeitschrift darf man an dieser Stelle eine große Verbreitung in Kanzleien und bei Studierenden wünschen!

 

 

   
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11.

UND JETZT SCHNELL AB INS KINO!

 

Das IDW zündete am 17.10.2014 die nächste Stufe der millionenschweren Imagekampagne, die von allen Vereinsmitgliedern per Umlage finanziert wird. Bis Anfang Dezember kommt ein 30-Sekunden-Spot auf 95 große Kinoleinwände dieser Republik!

Zusätzlich zu dem Spot wird auch die Anzeige "Perspektiven für Senkrechtstarter" in den Programmheften zu sehen sein. Lt. IDW sind die Hochschulkinos Teil des studentischen Lebens und daher ein "sehr authentisches Medium".

Bevor Sie jetzt losrennen, müssen Sie sich zwischen 3 Filmen entscheiden, da das IDW vor allem dort den qualifizierten Berufsnachwuchs vermutet, wo man sich mit der vollen Popcorntüte in Kinosesseln herumlümmelt: "Männerhort", "The Interview" und "Der Hobbit III".

Also - zuerst die deutschlandweite Plakatieraktion auf ICE-Bahnhöfen und Flughäfen, dann die sensationelle Bürogolfmeisterschaft und jetzt die "Popcorn-Nummer"!?

Aber jetzt schauen Sie doch erst einmal selbst.

Toll, oder?

Dafür sagen wir: DANKE! - Die Zukunft kann beginnen!

   
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12.

WIRTSCHAFTSPRÜFER IN DER WUNDERTÜTE ...

 

Wenn Sie sich den 30-Sekunden-Trailer im Kino angesehen haben, wollen Sie doch sicherlich wissen, wie es mit der Imagekampagne des IDW weitergeht!? - Steigerungen sind doch sicherlich immer noch möglich ...

Seit dem 03.11.2014 werden an deutschen Hochschulen an alle Studenten 250.000 "UNICUM-Wundertüten" verteilt, in denen neben Capri-Sonne, Schokoriegel, einem 5-€-Gutschein von ZALANDO, einem Deostift und Kondomen jetzt auch ein W1RT5CH4FT5PRÜF3R-Markerset enthalten ist.

"Auf diesem Wege bringen wir unsere Botschaft gezielt und verbunden mit einem praktischen Nutzen direkt in die Hände der Studenten.  Die Marke W1RT5CH4FT5PRÜF3R wird so wiederholt wahrgenommen und prägt sich ein" - heißt es offiziell.

Nach der "Popcorn-Kino-Nummer" jetzt also die "Wundertüten-Nummer".

Eine Frage hab ich noch: Was ist wohl der begehrteste Artikel in der Wundertüte? - Richtig, das WP-Markerset! - was denn sonst?

Auch das ist sicherlich noch steigerungsfähig. Wir dürfen gespannt sein, denn man wird uns  noch bis 2017 mit solch grandiosen Ideen "begeistern"!

   
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13.

RICHTIGSTELLUNG

 

In meinem Newsletter "Branchendienst für Wirtschaftsprüfer", Nr. 52 - September 2014, schreibe ich unter der Überschrift "Meine Klage gegen die WPK":

" ... Das IDW verbreitete wissentlich falsche Tatsachen. ..."

Hierzu stelle ich richtig: "Das IDW verbreitet keine falschen Tatsachen."

Die Redaktion

   
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14.

PR1MUS - DIE VERLOSUNG LÄUFT NOCH!

 

PR1MUS verlost 20 Abos für das "Aktuelle Prüfungswesen 2015" im Gesamtwert von € 16.300 an Studenten mit wirtschaftswissenschaftlichem Studiengang.

Hier finden Sie die Teilnahmeunterlagen!

Einsendeschluss ist der 15.12.2014.

Die Gewinner werden bis zum 23.12.2014 auf unserer Homepage bekanntgegeben.

PR1MUS - die Nachwuchsförderer!

   
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15.

KOLLEGIALE GRÜßE AUS KÖLN!

 

Sie sehen, dass man unseren Berufsrepräsentanten (WPK), der Rechtsaufsicht (BMWi), den "Ehrenamtlern" (APAK) sowie unserer "Interessenvertretung" (IDW) genau auf die Finger schauen muss.

Der "Neuanfang" in Berlin ist jedenfalls gründlich "schiefgegangen"!

PR1MUS wird die Geschehnisse weiterhin genau beobachten und sich den Mund nicht verbieten lassen!

Schauen Sie immer mal wieder auf unserer Homepage unter der Rubrik "Aktuelles" - und bleiben Sie gut informiert!

Ihnen wünsche ich eine schöne Vorweihnachtszeit!

Kollegiale Grüße aus Köln!

Ihr

Dirk Hildebrandt

   
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Herausgeber
WP StB Dipl.-Kfm. Dirk Hildebrandt
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