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NR. 45 - SONDERAUSGABE JANUAR 2014

 
1. Ihre Mithilfe ist jetzt gefragt
2. Alle wissen Bescheid und nichts passiert
3. Was ist zu tun?
1.

IHRE MITHILFE IST JETZT GEFRAGT

 

Besondere Ereignisse verlangen besondere Massnahmen!

Erinnern Sie sich noch an den millionenschweren Beratervertrag von Dr. Gross (IDW). Damals wurden 5 Jahre lang aus der Kasse der Berufskamer "Beraterhonorare" gezahlt. PR1MUS deckte den Skandal auf - und NICHTS passierte.

Bereits seit Jahren erhalten Mitglieder der APAK - exemplarisch Dr. h.c. Spindler s. Newsletter Nr. 42 Tz. 5 - jährlich sechsstellige Vergütungen aus der Kasse der WPK für eine "ehrenamtliche Tätigkeit".

Wieder deckt PR1MUS einen Skandal auf. Es sieht so aus, als wollten APAK, WPK und das BMWi diesen Skandal aussitzen!

Das darf keinesfalls geschehen! Es geht hier um die Verwendung unserer Mitgliedsbeiträge und um eindeutig gesetzwidrige Zahlungen an APAK-Mitglieder.

WPK und auch unsere Rechtsaufsicht (BMWi) müssen aufgefordert werden, die Fakten aufzudecken und unverzüglich die rechtlichen Konsequenzen zu ziehen.

   
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2.

ALLE WISSEN BESCHEID UND NICHTS PASSIERT

 

Nachdem PR1MUS den Skandal aufgedeckt hat, kann jetzt keiner mehr sagen, er habe nichts gewußt.

Präsidum und Vorstände der WPK sind seit Monaten eingehend informiert und zum Handeln aufgefordert, doch NICHTS passiert. Vielmehr wurde ich vom Kammerpräsidenten als "Hassprediger" tituliert. Von der APAK und der WPK werden Presseerklärungen herausgegeben, mit denen man sich gegen die Unterstellung überhöhter Zahlungen verwahrt.

Man wägt sich in Berlin in Sicherheit, da man sich vom (damals) zuständigen Staatssekretär (Dr. Heitzer) des BMWi hat bestätigen lassen, dass alle Vorhaltungen nicht zu beanstanden seien ("Persilschein" - s. Newsletter Nr. 44, Tz. 1).

Herr Dr. h.c. Spindler erhält als APAK-Vorsitzender neben seiner stolzen Beamtenpension eine noch höhere Vergütung für seine "ehrenamtliche Tätigkeit" bei der APAK. (Auslassung LG HH)

Insbesondere Dr. h.c. Spindler und Herr Prof. Marten müssten aufgrund ihres fachlichen Hintergrundes wissen, dass man für die Bekleidung eines "Ehrenamtes" nicht solch fulminante Bezüge aus der Kasse einer Behörde (WPK) erhalten kann! Beide kennen sicherlich auch den Unterschied zwischen einer "Aufwandsentschädigung" und einer "Vergütung".

   
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3.

WAS IST ZU TUN?

 

Die WPK verfügt gesetzeswidrig über unsere Mitgliedsbeiträge und weigert sich offensichtlich - von wem auch immer veranlasst - den Skandal aufzudecken und abzustellen.

Damit Präsidium und Vorstand der WPK im Rahmen ihrer Organfunktion angehalten werden endlich tätig zu werden, ist Ihre Mithilfe erforderlich. Auch das BMWi muss Aufklärungsarbeit leisten.

Wenn auch Sie der Meinung sind, dass die WPK und die Rechtsaufsicht (BMWi) diesen gesetzwidrigen Zustand beenden sollen, so übersenden Sie  beigefügte Musterbriefe an die Adressaten.

Ich habe ein Schreiben an die WPK und ein zweites Schreiben an das BMWi vorformuliert. Folgen Sie einfach den jeweiligen links. Sie können die Dokumente nach Belieben noch bearbeiten.

Bitte setzen Sie Ihre Anschrift ein, drucken die Schreiben aus, unterzeichnen diese und übersende sie als Briefpost an die Adressaten.

Je mehr Eingaben vorliegen werden, desto eher werden WPK und das BMWi tätig werden müssen!

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

   
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Kollegiale Grüße aus Köln
Ihr
Dirk Hildebrandt

 
 
 

Herausgeber (V.i.S.d.P.):
WP StB Dipl.-Kfm. Dirk Hildebrandt
Hohe Straße 9 - 51149 Köln
Tel. 02203 980 02-0 Fax: 02-19
E-Mail: info@wp-hildebrandt.de

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