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WP Watch

NR. 43 - DEZEMBER (3) 2013

 
1. Vielen Dank!
2. Was wäre, wenn ...
3. Zahlen unter Vorbehalt oder auf Treuhandkonto
4. Wer trägt jetzt Verantwortung?
5. Wir sind bereits im Wahlkampf!
6. Die Zahlen des Jahres 2013
7. BDO in der Verlustzone
8. Rödel verkauft sein Tafelsilber
9. Die APAK und die PCAOB
10. Wieviel Mitglieder hat das IDW?
11. Das neue Download-Center von PR1MUS
12. Die PR1MUS Akademie
13. PR1MUS - die Vordenker 2014
1.

VIELEN DANK!

 

Nachdem die Wellen nach meinen Newslettern Nr. 41 und 42 hoch geschlagen sind, habe ich unerwartet viel Zuspruch erhalten.

Insbesondere der APAK-Finanzskandal, d.h. die "ehrenamtliche unentgeltliche Tätigkeit" unserer APAK-Mitglieder mit sechstelligen Vergütungen pro Jahr haben die Gemüter erhitzt.

Aber auch aus dem Kreis der Hochschullehrer kamen heftige Reaktionen bezüglich der ehrenamtlichen Tätigkeit der APAK-Hochschullehrer, insbesondere Herrn Prof. Dr. Marten!

Die APAK hat endgültig ihre Unschuld verloren!

   
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2.

WAS WÄRE, WENN ...

 

Bei der Fülle berufsunwürdiger Anfeindungen der letzten Monate gegen PR1MUS und gegen meine Person habe ich mir einmal die Frage gestellt:

Was wäre, wenn ich nicht (mit meiner Frau) im Jahre 2006 PR1MUS gegründet hätte?

Was wäre, wenn wir nicht in 2007 die Kooperation mit wp.net begründet hätten?

Damit wir uns richtig verstehen: Mir liegt jedwede Form von Selbstbeweihräucherung fern - dies brauch ich nicht!

Aber eins darf ich doch festhalten:

wp.net hätte die Beiratswahl 2011 nicht gewonnen, vielleicht wären einzelne Kandidaten der Gschrei-Liste in den Beirat gekommen. Die jetzigen WPK-Vorstände und die große Mehrheit der WP-Beiräte säßen nicht in Berlin, sondern in ihren Kanzleien. Ex-Vize-Präsident Hansgünter Oberrecht wäre zum Kammerpräsidenten aufgestiegen und die Ulrich-Liste würde die Richtlinien über die Kammerpolitik bestimmen. Es gäbe folglich keine skalierte Prüfung, kein Verhältnismäßigkeitswahlrecht und völlige Intransparenz mit Geschäftsführergehältern, Beraterverträgen, APAK-Vergütungen etc..

Unsere jetzige regierende Garde von Berufspolitikern (WPK-Vorstände) verkennt offensichtlich, woher sie kommt und wieso sie nach Berlin geschickt wurden. Sie führen "Krieg in den eigenen Reihen und gegen die eigenen Reihen!" - und haben sich daher für jedwede Gremienarbeit in der nächsten Legislaturperiode disqualifiziert!

   
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3.

ZAHLEN UNTER VORBEHALT ODER AUF TREUHANDKONTO

 

Viele Kollegen/innen entrüsteten sich über die "totale Intransparenz" der APAK-Finanzen und über das "ungeprüfte Durchwinken" von Millionen-Beträgen durch den Beirat, den WPK-Vorstand, den WPK-Jahresabschlussprüfer und das BMWi!

Während von den Wirtschaftsprüfern bei Fragen der Unabhängigkeit und Besorgnis der Befangenheit die völlige Transparenz gefordert wird (§ 22 BS WP/vBP), wird dieser elementare Berufsgrundsatz bei der APAK auf den Kopf gestellt! Anstatt Transparenz das Vertrauen in die Unabhängigkeit der APAK stärkt, werden Zahlungen aus dem öffentlichen Kammerhaushalt an die Mitglieder der APAK geheim gehalten.

Im Fokus der Kritik stand jedoch immer wieder die Borniertheit und Arroganz von Herrn (Auslassung gem. Verfügung des LG HH vom 15.01.2014), sich zum Großverdiener avanciert und gleichzeitig auf Anfragen und Kritik ausfallend reagiert!

Aufrufe zum Rücktritt, die Rückforderung unrechtmäßig erhaltener Vergütungen und die Forderung nach vollständiger Transparenz waren die häufigsten Reaktionen auf meine Aufdeckungen.

Einige Kollegen/innen brachten eine interessante Variante ins Spiel: Wir zahlen unsere Kammerbeiträge ab sofort nur noch "unter Vorbehalt"! Besser noch auf ein Treuhandkonto des BMWi - bis alle Vorwürfe untersucht, eine vom Berufsstand getroffene Regelung mit dem BMWi erreicht und die Sache auch juristisch aufgearbeitet wurde! Prüfen Sie also, ob Sie in einem ersten Schritt die Einzugsermächtigung der WPK nicht kündigen wollen.

Die Befürchtung ist nämlich, dass die "Wagenburg des Schweigens" (APAK, Vorstände der WPK, Mitglieder des Präsidiums etc.) alle Vorwürfe ignoriert, man mit WPK-Geldern ablenkende Prozesse anzettelt und auf die Vergesslichkeit der Kollegen/innen (im Wahlkampf) hofft.

Aus Berlin kommt der Vorwurf: "PR1MUS schadet der WPK".

Richtig ist jedoch: Diejenigen, die momentan in Berlin sitzen und sich ihrer Verantwortung nicht bewusst sind, schaden dem gesamten Berufstand (einschließlich der WPK)!

Die WPK zerstört sich momentan selbst von innen - und ich habe viel zu lange zugesehen!

   
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4.

WER TRÄGT JETZT VERANTWORTUNG?

 

Auch wenn Präsidium und Vorstand bereits mitten im Wahlkampf 2014 stecken und danach Ausschau halten, auf wessen Liste man wieder kandidieren könnte, so steht die Aufarbeitung der Legislaturperiode 2011 - 2014 noch aus.

Wer ist für die ungerechtfertigten Zahlungen an die APAK verantwortlich? Wer wusste davon? Wer fordert jetzt die Rückzahlung unzulässig gezahlter Vergütungen an die APAK?

Wer hat versagt? - Präsidium, Vorstand, Haushaltsausschuss, Abschlussprüfer?

Haben wir nicht zwei hochbezahlte Geschäftsführer, die für die ordnungsgemäße Führung der Geschäfte verantwortlich sind?

Oder haben die Big4 mit der Duldung unrechtmäßiger Zahlungen an die APAK-Mitglieder und Überzahlung der Geschäftsführer ein "System der Abhängigkeiten" bei der WPK geschaffen?

Wer ist jetzt aufgefordert, den beiden Geschäftsführern ihre GF-Verträge wieder auf das "Normalmass" zu stutzen? Momentan verdienen sie mehr als unsere Bundeskanzlerin oder die BaFin-Präsidentin!

   
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5.

WIR SIND BEREITS IM WAHLKAMPF!

 

Wahlkampf braucht Stimmen - die Frage ist, woher sie kommen.

Werden die "Freunde_wpk@gmx" in den nächsten Beirat gewählt? Ich möchte eigentlich gerne Freunde der WPK wählen die ich kenne. Oder weiß jemand, wer sich hinter dieser "Schweine-Adresse" verbirgt? 

Für Wahlwerbung benötigt man Empfänger - die Frage ist, wie man an Adressdateien kommt.

Die WPK hilft - die aktuelle Adressdatei der rd. 20.000 WPK-Mitglieder kostete im Jahr 2011 € 300 - damit hatte schon der damalige Beiratsvorsitzer Dieter Ulrich Wahlaufrufe verbreitet - und sich verzockt!

Und jetzt Klartext

Wenn dieser Adressdatei-Handel Schule macht, können wir uns demnächst vor lauter Wahlaufrufen nicht mehr retten! Sie landen täglich in unseren Postfächern, ohne dass wir darum gebeten haben. Da wünsche ich jetzt schon viel Spaß!

Hier muss unbedingt regulierend eingegriffen werden! Es kann nicht sein, dass uns im Frühjahr 2014 Dutzende von Emails mit Verunglimpfungen, nicht nachvollziehbaren Schuldzuweisungen und Vergangenheitsbewältigungen erwarten.

Jeder muss selbst darüber entscheiden können, ob er solche "Wahlwerbung" haben möchte oder nicht.

Natürlich ist das IDW hierbei im Vorteil! - man schreibt (im Zweifel) ja nur die eigenen Mitglieder an. Und die haben ja selber entschieden, ob sie Mitglied bleiben wollen, oder nicht!

Natürlich ist auch PR1MUS im Vorteil, da wir uns das Vertrauen von Tausenden unserer Seminarteilnehmer und Newsletter-Leser erarbeitet haben! Diese lesen nur etwas, weil Sie sich zuvor dazu entschieden haben!

Und natürlich hat PR1MUS eine eigene Adressdatei - nicht gekauft von der WPK oder mißbraucht von wp-net!

   
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6.

DIE ZAHLEN DES JAHRES 2013

 

Ich erlebe den Berufsstand nun bereits (ununterbrochen!) seit über 30 Jahren und habe den Weg vom "freien Beruf" (§ 1 II WPO) zum "Wettbewerbsmarkt für Dienstleister" miterlebt.

Der unerträgliche "politische Filz" und die Tendenz unserer Gremien, den eigenen Berufsstand abzuschaffen, erschüttern mich!

Ich will es mit Zahlen deutlich machen:

Wenn sich der Zustrom zu unserem "elitären Beruf" innerhalb von nur 10 Jahren - gemessen an der Zahl der WP-Examenskandidaten - auf weniger als die Hälfte (!) reduziert, dann läuft wohl einiges schief!

Wenn aktuell nur noch 18% der WP-Praxen eine Legitimation haben, am gesetzlichen Pflicht-Prüfungsgeschäft teilzunehmen (peer review), dann haben offensichtlich einige (Un-)Verantwortliche in verantwortungsloser Weise diesen Berufsstand ruiniert! Die Marktbereinigung im Auftrage der Big4 war also erfolgreich!

Auch zusammen mit den WP-Berufsgesellschaften, die berechtigt sind Pflichtprüfungen durchzuführen, befindet sich die Prüferquote mit 39% auf einem historischen Tiefstand!

Das muss doch nachdenklich machen - oder?

   
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7.

BDO IN DER VERLUSTZONE

 

Dumpinghonorare und ausbleibende regulatorische Eingriffe der EU treiben ihre Blüten und haben das Feld der "ten tiers" kräftig aufgemischt. Hemmungslos wird wieder beraten und werden entsprechende Dienstleister übernommen.

Die Weihnachtsfeiern in den BDO-Niederlassungen verbreiteten nicht gerade Feiertagslaune. Personelle Abgänge, ein erwarteter Verlust 2013 in Höhe von 3 Mio.€ und die Ansage der Niederlassungsleiter, dass es 2014 keine Gehaltserhöhungen geben wird, verbreiteten wohl eher eine "Katerstimmung" denn eine Feiertagslaune.

Der schnelle Wandel der Branche zeigt seine Spuren. Oder ist es die Angst um eine teuere Niederlage im Haftpflichtfall Thielert Flugzeugmotoren (vgl. Newsletter Nr. 39, Tz. 5).

   
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8.

RÖDEL VERKAUFT SEIN TAFELSILBER

 

Im Newsletter Nr. 40 hatte ich ja bereits darüber berichtet, dass sich die angeschlagene Rödl Consulting AG, eine Tochtergesellschaft der Rödl & Partner, bei der "Übernahme" von INTELLIUM offensichtlich verzockt hatte.

Der Insolvenzverwalter von Intellium prüft z.Zt. Rückforderungsansprüche der Beraterhonorare in sechsstelliger Größenordnung, wobei Rödl & Partner sicherlich an einem außergerichtlichen diskreten Vergleich interessiert ist.

Nach vorliegenden Informationen ist dies der Grund, warum Rödl & Partner Tafelsilber verkauft: Die Rödl Immowert GmbH wird zum 01.01.2014 an die GLS-Bank in Bochum verkauft. Die auf Bewertungsleistungen im Bereich der Immobilienwirtschaft spezialisierte Gesellschaft galt bisher als eine (der wenigen) "Perlen" im Hause.

Auf der eigenen Homepage lesen sich die Selbstdarstellungen der fränkischen Wirtschaftsprüfer noch vollmundig (vgl. z.B. Pressemeldung vom 16.12.2013).

Schau´n wir mal wie´s 2014 weitergeht.

   
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9.

DIE APAK UND DIE PCAOB

 

Dr. h.c. Spindler verbucht die um 3 Jahre verlängerte Zusammenarbeit  zwischen APAK und PCAOB als "Qualitäts- und Vertrauensbeweis" für die Arbeit der APAK.

Aktuell prüfen allerdings nur 4 Berufsgesellschaften Unternehmen, die (auch) an einer US-Börse notiert sind. Nur weitere 6 deutsche Prüfungsgesellschaften sind Abschlussprüfer von Tochtergesellschaften US-amerikanischer Börsenkonzerne in Deutschland. Diese insgesamt 10 WPG´s müssen sich regelmäßigen Qualitätskontrollen des PCAOB unterziehen.

Wie weit sich der PCAOB auf die ausländische Prüferaufsicht verläßt, ist gemäß PCAOB Rule 4003 abhängig von

  • der Angemessenheit und Integrität der Aufsichtsorganisation,
  • ihrer Unabhängigkeit vom Berufsstand der Wirtschaftsprüfer,
  • ihrer ausreichenden Finanzierung sowie
  • ihrer Transparenz und Effizienz.

Jetzt frage ich mich doch gerade, ob dem PCAOB eigentlich der APAK-Vergütungsskandal schon bekannt ist? Oder träumt man dort immer noch von einer "berufsstandsunabhängigen Aufsicht" in Deutschland?

   
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10.

WIEVIEL MITGLIEDER HAT DAS IDW?

 

Was waren das noch für Zeiten, als man nach der Bestellung zum WP zum "IDW-Counter" durchgereicht wurde und fünf Minuten später bereits IDW-Mitglied war! - Man hatte geglaubt, das müsse so sein.

Als sich im Jahre 2011 auch wp.net bei der Bestellung der neuen Kollegen/innen vorstellen und um Mitgliedschaft werben wollte, änderte man in der WPK seine Meinung. Immerhin wurde nunmehr -folgerichtig - auch das IDW von den Bestellungsfeiern ausgeladen.

Mich interessiert, wie viele Mitglieder das IDW (noch) hat. Lt. IDW-homepage sind es 84%, laut dem Prospekt von der "Fachtagung Stuttgart" rd. 90% und gefühlt sind es eher weniger.

Und jetzt die richtigen Zahlen:

84% der Berufsträger/innen und 37% der Berufsgesellschaften sind Mitglied im IDW. Insgesamt sind es also (nur) 76,6%!

Die aktuelle Mitgliederstatistik weist 12.999 Mitglieder aus, während man im letzten Tätigkeitsbericht noch von 13.314 Mitgliedern ausgeht. Demzufolge müssen in 2013 insgesamt 315 Mitglieder den Verein verlassen haben! - d.h. also Austritte dutzendweise!

Liegt es an der desaströs verlaufenden millionenschweren Imagekampagne, die bis 2017 mit Zusatzbeiträgen der Mitglieder finanziert wird (insgesamt 9 Mio. €!). Oder liegt es daran, dass sich immer mehr Kollegen/innen vom Prüfungsgeschäft "verabschieden"? - Dumpingpreise, peer review, fehlende politische Rückendeckung, permanente Marktbereinigung zugunsten der Big4 etc.?

Man muss sich heute eigentlich fragen: Welche Nachteile habe ich, wenn ich nicht mehr IDW-Mitglied bin? An der Vereinszeitschrift "Fachnachrichten" kann es ja wohl nicht liegen!

Das IDW ist ein "Hort der Intransparenz"! Fragen Sie doch einmal nach einem Finanz- und Wirtschaftsplan oder einem Jahresabschluss Ihres Vereins!

   
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11.

DAS NEUE DOWNLOAD-CENTER VON PR1MUS

 

PR1MUS hat als einziger Seminarveranstalter im Wirtschaftlichen Prüfungswesen ein praxistaugliches Download-Center, welches Ihnen ab sofort als Seminar- oder Akademieteilnehmer mit Arbeitshilfen, Checklisten und Musterberichten zur Verfügung steht.

Seit Dezember 2013 werden auf unserer neuen Homepage aktualisierte Arbeitshilfen eingestellt.

Ziel ist es, Ihnen für den gesamten Bereich beruflicher Tätigkeit (§ 2 WPO) praxistaugliche Unterlagen zur Verfügung zu stellen.

Wir stellen diese Informationen kostenlos zur Verfügung und apellieren an die Fairness unserer Teilnehmer, dass diese Unterlagen nur für die eigenen Kanzlei verwendet und nicht gewerblich genutzt werden.

Sie können unsere Dokumente auch als word-Dokument erhalten und für eigene Zwecke bearbeiten.

Mein Ziel ist es, einen "BRAINPOOL" für kleine und mittelgroße Kanzleien zu schaffen! - Nicht jeder muss das Rad neu erfinden. 

Sie sind herzlich eingeladen, uns ebenfalls Arbeitshilfen (Musterberichte etc.) aus Ihrem Spezialgebiet zur Verfügung zu stellen, die wir anonymisieren, redaktionell überarbeiten und dann im Download-Center einstellen werden.

   
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12.

DIE PR1MUS AKADEMIE

 

Die PR1MUS AKADEMIE steht für die berufsbegleitende Ausbildung unserer qualifizierten Mitarbeiter und kann auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurückblicken.

Informieren Sie sich bitte unter www.primus-fachakademie.de

Unsere Kurse zeichnen sich u.a. aus durch:

  • kursbegleitende Lernkontrollen
  • engagiertes gemeinsames Lernen
  • hohe Vermittlungskompetenz der Dozenten.

In jeweiligen 3-Tages-Modulen (Donnerstag bis Samstag Mittags) wird das gesamte Fachwissen vermittelt, was für einen effektiven Einsatz bei der Abschlussprüfung notwendig ist.

Dies umfaßt auch die Nachschulung von Bachelorabsolventen.

Wir sind ab 2014 in 5 Orten präsent und bieten auch Module für Konzernrechnungslegung (Modul IV) und IFRS-Rechnungslegung (Modul V) an!

   
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13.

PR1MUS - DIE VORDENKER 2014

 

PR1MUS ist anders, nämlich einzigartig! 

Dies ist nicht nur ein Spruch, sondern vielmehr ein Anspruch, den wir an uns selber stellen.

Hierzu fühlen wir uns berufen!

Dass wir dies ehrlich meinen, haben unsere Teilnehmer bereits tausendfach erfahren.

Wir haben etwas versprochen - und das lösen wir ein!

   
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Mit kollegialen Grüßen aus Köln
Ihr
Dirk Hildebrandt

 
 
 

Herausgeber:
WP StB Dipl.-Kfm. Dirk Hildebrandt
Hohe Straße 9 ; 51149 Köln
E-Mail: info@wp-hildebrandt.de

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