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NR. 42 - DEZEMBER (2) 2013

 
1. Bei der APAK liegen die Nerven blank!
2. Es ist alles noch schlimmer
3. Wer sitzt in der APAK?
4. Dr. h.c. Spindler und seine eidesstattliche Versicherung
5. Vorschlag zur Einigung
6. PwC macht den Abflug am Flughafen
7. Information als Belästigung ?
8. Das Millionending der WPK
9. Sind Wirtschaftsprüfer politisch noch gewollt?
10. Ist es wieder nur der schnöde Mammon?
11. Die Wahl zum "Goldenen Prüferhaken 2013" ist entschieden
12. Frohe Weihnachten!
1.

BEI DER APAK LIEGEN DIE NERVEN BLANK!

 

Fachaufsicht (APAK) und Rechtsaufsicht (BMWi) wiegeln entschieden ab und die WPK verbreitet, dass PR1MUS die WPK schädigt.

Die APAK droht mit "Staranwälten" vom Ballindamm, die Vizepräsidentin Corinna Ahrendt bastelt an Strafanzeigen und kündigt bereits ein Berufsausschlussverfahren gegen mich an.

Der Präsident der WPK geht lieber in Deckung und verwahrt sich in den neuesten WPK-Mitteilungen (4/2013, S. 5,6) gegen öffentliche Äußerungen und Eingaben beim BMWi und springt der APAK gleich einmal zur Seite. Er läßt verlauten: Staatssekretär Dr. Heitzer hat alles "abgesegnet"!?

Prof. Marten (stellvertretender Vorsitzender der APAK) sammelt bei Teilnehmern von PR1MUS-Veranstaltungen "Eidesstattliche Erklärungen" und entschärft vorsichtshalber schon einmal seine Homepage, da er weiß, dass da etwas auf ihn zukommen könnte.

   
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2.

ES IST ALLES NOCH SCHLIMMER

 

Die überaus harten Reaktionen, Drohungen und Anfeindungen der letzten Wochen gegen mich haben wohl eine tiefere Ursache: Es ist alles noch schlimmer als bisher angenommen!

Nach mir vorliegenden Informationen "aus gut unterrichteten Kreisen" erhalten APAK-Mitglieder jährlich zunächst eine fünfstellige Aufwandspauschale (ohne jeglichen Nachweis), Tagespauschalen in Höhe von 1.500 €/Tag, unbegrenzten Auslagenersatz und für weitere Bemühungen  200 €/Std.!

Dass dies NICHTS mehr mit unentgeltlichem ehrenamtlichem Engagement zu tun hat, liegt wohl auf der Hand und braucht nicht mehr diskutiert zu werden.

Unter dem Deckmantel eines von der Rechtsaufsicht (BMWi) genehmigten Budgets werden "Vergütungen" gezahlt. Solche Ehrenamtler bezeichnet man im Rheinland als "Eierdiebe"!

Zur Historie:

...(Auslassung gem. Verfügung des LG HH v. 15.01.2014).  In seinem Gefolge dann auch Herr Prof. Marten.

Um es noch einmal deutlich zu sagen: Die Beteiligten wußten, dass dies eindeutig gegen Gesetz, Geschäftsordnung und WPO-Kommentierung verstößt - und man tat es trotzdem. Hierdurch hat man das BMWi in den Schlamassel mit hineingezogen. Oder anders gesagt: Die Rechtsaufsicht hat versagt!

Insbesondere an Dr. h.c. Spindler (BFH Präsident a.D. und Bundesrichter im Bereich Einkommensteuer) und Herrn Prof. Marten stelle ich unbedingt erhöhte Ansprüche bezüglich ihrer Fachkenntnisse und darf unterstellen, dass sie wussten, was sie tun!

Für den Haushaltsausschuss, den Vorstand, den Beirat und den Abschlussprüfer der WPK sicherlich auch kein Ruhmesblatt!

Aber erst einmal auf PR1MUS einkeilen, eine Wagenburg der Entrüstung aufbauen, Berufsausschluss androhen und Anwälte (auf Kosten des Berufsstandes) aufmaschieren lassen!?

Liebe Organ- und Würdenträger - Sie unterschätzen eindeutig das Frustpotential, das sie mittlerweile in Berlin durch ihre gesetzeswidrige und bornierte Vorgehensweise erzeugt haben!

"Eierdiebe" darf man durchaus beim Namen nennen - dies ist Zivilcourage!

   
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3.

WER SITZT IN DER APAK?

 

Schaut man sich die aktuelle Besetzung der APAK einmal genauer an und verfolgt ihren Werdegang seit 2005, so ergeben sich 4 Gruppen von Mitgliedern:

  • pensionierte Beamte (Bundesrichter / Staatsanwälte)
  • aktive verbeamtete Hochschullehrer
  • Vertreter aus der Wirtschaft und
  • pensionierte Vertreter aus der Wirtschaft.

Weitere Informationen unter: www.apak-aoc.de/apak/mitglieder.asp

Dass alle vier Personenkreise jeweils unterschiedliche steuerrechtliche, Melde- und Anrechnungspflichten haben, interessiert mich nicht. Sie müssen selbst dafür sorgen, dass alles in Ordnung ist.

Dies gehört in die Privatsphäre der jeweiligen Personen - für die Vergangenheit bis heute.

Hierzu gibt es Steuerberater.

   
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4.

DR. H.C. SPINDLER UND SEINE EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG

 

Am 22.11.2013 gab Dr. h.c. Spindler im Zuge einer beim Landgericht Stuttgart gegen mich erwirkten einstweiligen Verfügung eine "Eidesstattliche Versicherung" ab, in der er erklärte, dass er als Vorsitzender der APAK "Sitzungsgelder" in Höhe von "weniger als" 400.000 € erhalten habe.

Ich verplausibilisiere (IDW PS 312):

Dies sind bei angenommenen 400.000 € also neben der monatlichen Pension als Bundesrichter in Höhe von 9.010,57 € weitere 13.333 €/mtl. zzgl. weiterer "Vergütungen"! - Also ein kleiner Nebenverdienst für die ehrenamtliche Tätigkeit!

Damit dürfte ja nun wohl belegt sein, dass die APAK üppige "Sitzungsgelder" zahlt, obgleich pensionierte Bundesrichter und Staatsanwälte keinerlei "Verdienstausfall" haben!

Diese Eidesstattliche Versicherung enthält jedoch keinerlei Angaben zu den "Vergütungen" als berufenes APAK-Mitglied in der Zeit vom 01.01.2009 bis zum 30.06.2011. Weiterhin ist damit nicht geklärt, in welcher Höhe Dr. h.c. Spindler für seine  ehrenamtliche Tätigkeit eine Aufwandspauschale und Stundenvergütungen erhalten hat.

Sollte es Dr. h.c. Spindler als Vorsitzender der APAK gelungen sein, die "Sitzungsgelder" (in Absprache mit dem BMWi) um 100% zu erhöhen und unterstellt man eine gleich hohe Anzahl von Sitzungen, so macht dies weitere ca. 200.000 € für die Jahre 2009 bis 2011 (zzgl. ggf. weiterer Vergütungen).

Eine Frage hab ich noch: Wer zahlt eigentlich jetzt die ganzen Anwaltskosten unserer Ehrenamtler wenn Sie auf mich einkeilen oder hierüber Sitzungen abhalten? - Richtig, Sie und ich! Ehrenamtler entpuppen sich als "Eierdiebe" und wir zahlen ihre Rechnungen!

   
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5.

VORSCHLAG ZUR EINIGUNG

 

Da ich an einer weiteren Eskalation durch Aufdeckung gesetzeswidrigen Handelns "ehrenwerter" Kollegen/innen und Organmitglieder nicht interessiert bin, mache ich folgenden Vorschlag:

  • ein "Untersuchungsausschuss" klärt die gesamte Angelegenheit und stellt gesetzwidriges Handeln und dessen Umfang fest.
  • Mit dem Haushaltsausschuss der WPK wird eine Einigung über evtl. Rückzahlungen gesetzwidrig erlangter Beträge der Jahre 2005 - 2013 getroffen.
  • Der Gesetzgeber wird aufgefordert, in Abstimmung mit Vertretern der WPK möglichst umgehend eine "angemessene Regelung" für eine Vergütung von APAK-Mitgliedern zu treffen (sofern dies überhaupt noch erforderlich ist).

Als Verhandlungspartner werden alle Präsidiums- und Vorstandmitglieder der WPK im Vorfeld bereits abgelehnt!

   
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6.

PWC MACHT DEN ABFLUG AM FLUGHAFEN

 

Auf die politische Verfilzung zwischen Politik und Big4 wurde an dieser Stelle bereits immer wieder hingewiesen. Da wir im Zeitalter der Transparenz leben, kommt heute allerdings das ein oder andere auch mal raus. Rechnungshöfe und Presse sind hinreichend sensibilisiert.

PwC erlebte jetzt am neuen Berliner Großflughafen sein Desaster, da der Auftraggeber wegen fehlender europaweiter Ausschreibung den Beratervertrag mit PwC kündigen mußte.

Die bis zu 10 Mitarbeiter von PwC waren seit Mai 2013 im Einsatz. Als PwC eine erste Rechnung über 700.000 € stellte fiel jemandem auf, dass für Beraterhonorare ab 400.000 € eine europaweite Ausschreibung hätte gemacht werden müssen.

Offensichtlich hatte man dies bei PwC "übersehen" oder frei nach dem "kölschen Grundgesetz" gehandelt: "Et hät schun immer jod jejange!" - Nach dem Motto: Wir sind doch politisch bestens  "vernetzt!"

Jetzt machten die Mitarbeiter erst einmal "den Abflug"!

   
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7.

INFORMATION ALS BELÄSTIGUNG ?

 

Sie kennen alle die Problematik, dass man keine ungebetenen Emails verschicken darf, da der Empfänger dies durchaus als "Belästigung" empfinden kann und bei Wiederholung auch eine Abmahnung erwirken kann.

Die Newsletter von PR1MUS bekommt man nur auf Anforderung. Und man kann ihn abbestellen, wenn man ihn nicht mehr lesen möchte! Man klickt einfach am Ende auf einen Button und wird automatisch aus der Adressdatei gestrichen.

Nach dem letzten Newsletter hatten wir übrigens innerhalb von 3 Tagen über 180 Neuanmeldungen registriert.

Zu dem Empfängern meines Newsletters gehören nicht nur renomierte Zeitungs- und Nachrichtenredaktionen, Berufsträger/innen, Politiker, Hochschullehrer und Studenten, sondern auch Mitarbeiter der WPK, der APAK und des BMWi.

Keiner wird von mir durch Informationen belästigt!

Die Vizepräsidentin der WPK gleichwohl beglückt Vorstände, Beiräte, die Berufsaufsicht und "Gesinnungsgenossen/innen" dutzendfach ungefragt mit 10-seitigen Emails als Reaktion auf meinen Newsletter Nr. 41.

Genervt reagieren viele Empfänger/innen - man kann sich nicht wehren. Dieser "Shitstorm" mit verfälschenden und diffamierenden Äußerungen sind eine Belästigung, denn man kann sich dem nicht entziehen.

Noch schlimmer ist, wenn vermutlich ehemalige Vorstände von wp-net nachts um 2.00 Uhr eine "Schweine-Email-Adresse" für die Freunde_WPK@gmx.de einrichten und gleich noch 800 wp-net-Mitglieder über eine missbräuchlich verwendete Adressdatei (alten Datums) mit der abgekürzten Version der Email unserer Vizepräsidentin beglücken. Dies ist nicht nur eine Belästigung, sondern feige und berufsunwürdig, da man sich nicht zu erkennen gibt.

Mit Berufsethik und berufswürdigem kollegialen Umgang hat dies alles nichts mehr zu tun!

   
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8.

DAS MILLIONENDING DER WPK

 

Da tickt noch eine Bombe in der Kammer:

Ich hatte bereits mehrfach über die "tollen" Arbeitsverträge unserer beiden Gechäftsführer berichtet, die man ihnen zukommen ließ, obgleich Prof. Pfitzer (und das Präsidium) im Juli 2011 bereits wußten, dass die Big4 in der WPK abdanken müssen ("Palastrevolution").

Beschwichtigend erklärte unser Kammerpräsident später, das alles rechtmäßig ist und durch ein juristisches "Gutachten" belegt sei.

Das ganze Ausmaß erschließt sich mir jedoch erst jetzt:

Am 23.08.2011 erhalten unsere beiden Geschäftsführer von Herrn Prof. Pfitzer (Vorstand von E&Y) und dem Präsidium der WPK Ergänzungen zu ihren Arbeitsverträgen mit einer jährlichen Vergütung von jeweils über 250.000 €, eine feste Zusage jährlicher Gehaltssteigerung, entsprechende Alterversorgungszusage, Überstundenvergütung und die Vereinbarung einer fünfjährigen Kündigungsfrist (!!!).

Am 07.05.2012 beauftragt der Präsident mündlich eine Fachanwältin für Strafrecht in Berlin (Frau Dr. Margarete Gräfin von Gal) mit einer strafrechtlichen Prüfung der Arbeitsverträge, die auf nur 4 Seiten mögliche Straftatbestände der Bestechlichkeit und Vorteilsannahme untersucht. Sie kommt auf Seite 4 ihres "Gutachtens" zu folgendem Ergebnis:

"Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Geschäftsführer in der fraglichen Situation das getan haben, was jeder Arbeitnehmer getan hätte! ...

Diese Feststellung beantwortet die falsche Frage!

Die Frage hätte vielmehr lauten müssen, ob es opportun war, dass der scheidende Präsident die bestehenden Arbeitsverträge in so gravierender Weise zu Lasten der WPK änderte und ob die neue Künigungsfrist von 5 Jahren bei Körperschaften des öffentlichen Rechts üblich ist.

Für die Verträge der Geschäftsführer gibt es meines Erachtens 4 Lösungsvarianten:

  • werden sie aufgelöst, kostet das den Berufsstand rd. 2,6 Mio. € an Gehaltszahlungen (zzgl. Alterversorgung)
  • kündigt man den Geschäftsführern nicht und läßt sie weiter arbeiten, dann "kann man die WPK wohl vergessen"
  • die Geschäftsführer sehen ein, dass da wohl zu Lasten der WPK etwas "schief gelaufen" ist und kehren zu den alten (angepassten) Verträgen zurück.
  • Man prüft Schadenersatzansprüche gegen den alten Vorstand, der unter dem Präsidium von Prof. Pfitzer,  Oberecht und Albrecht diesen Deal geschlossen haben.

Alle Lösungen kosten jeweils Millionen (!), belasten den gesamten Berufsstand und werden zulasten unser Zwangs-Mitgliedsbeiträge gezahlt.

Ist dies dem Berufsstand in Zeiten sinkender Honorare, Verweigerung einer Gebührenregelung, fortgesetzter Marktbereinigung durch die Big4 und großen Netzwerke zuzumuten? - Mit mir bitte nicht!

Jetzt kann man diskutieren oder einmal auf Reaktion der Geschäftsführer warten!?

   
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9.

SIND WIRTSCHAFTSPRÜFER POLITISCH NOCH GEWOLLT?

 

Der von mir geschätzte Freiburger Kollege Prof. Dr. Hoffmann stellte zuletzt wieder einmal die durchaus provokante Frage: Braucht die Wirtschaft Wirtschaftsprüfer? (Der Betrieb 2013, Heft 49).

Er macht dies insbesondere an der Qualität der Jahresabschlussprüfung und der Vereinbarkeit mit anderen Tätigkeiten fest.

Man könnte dies natürlich auch erweitern um die Frage, ob man im Zeitalter des Finanz-Kapitalismus überhaupt noch Großbanken prüfen kann, die "außer Rand und Band" geraten sind und ohnehin machen was sie wollen?

Für mich stellt sich die Frage auf einer ganz anderen Ebene: Funktioniert eigentlich noch das System der gesetzlichen Abschlussprüfung? Ist eine effektive und umfassende Jahresabschlussprüfung eigentlich politisch noch gewollt?

Die Finanzindustrie gehört absolut zu den lukrativsten Mandaten für Wirtschaftsprüfer, "Star-Anwälte" und Managementberater!

Weitere Fragen wären:

  • Ist die Politik überhaupt an Prüfungsqualität interessiert?
  • Warum soll es keine Gebührenordnung geben?
  • Ist der "freie Beruf" (§ 1 II WPO) noch zu retten?

Zusammenhänge und Filz sollen offensichtlich im Verborgenen bleiben!

Man spricht von Transparenz und macht genau das Gegenteil.

   
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10.

IST ES WIEDER NUR DER SCHNÖDE MAMMON?

 

Ich möchte nicht immer wiederholen, dass ich "traurig" bin, insbesondere dann nicht mehr, wenn unsere Vizepräsidentin dies ebenso von sich behauptet.

Ich frage mich vielmehr nach den Beweggründen?

Gelegenheit macht Diebe! - inbesondere wenn man sich im "rechtsfreien Raum" mit Absolution der "Rechtsaufsicht" eines freien Berufes glaubt und die Kasse "knallvoll" ist!?

Mit mir musste ja keiner rechnen! Nur als man meinte, man könne mich "veräppeln" und "am Nasenring durch die Arena führen" oder mir gar "Angst machen", hatte man mich herausgefordert.

Man hätte doch wissen müssen, wie Wirtschaftsprüfer arbeiten und denken: Kritische Grundhaltung, Verplausibilisieren, Einholung von Auskünften und Nachweisen ...

Oder nimmt man uns bei der WPK, der Fach- und der Rechtsaufsicht gar nicht ernst?

Und jetzt ist der "Schlamassel" öffentlich! - Gratuliere!

Aber bitte: Nicht der Überbringer der (schlechten) Nachricht ist der Schuldige, sondern der/die Eierdieb(e)!

Weihnachten steht vor der Türe und alle Beteilgten haben jetzt Zeit zur "Besinnung"!

   
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11.

DIE WAHL ZUM "GOLDENEN PRÜFERHAKEN 2013" IST ENTSCHIEDEN

 

Bekanntlich  vergibt PR1MUS den „Goldenen Prüferhaken“ an Kollegen/innen, die sich – auf ihre Art – um den Berufsstand besonders verdient gemacht haben. Für die begehrte Auszeichnung gab es auch in diesem Jahr gleich mehrere Aspiranten und die international besetzt Jury hatte keine leichte Wahl.

Gleichwohl war das Ergebnis beeindruckend eindeutig:

Mit 134,76 % der abgegebenen 3 Stimmen der Juroren führte Herr Dr. Carsten René Beul das enge Feld beeindruckend an. In einer Presseerklärung begründeten die Juroren ihre Entscheidung insbesondere mit der „beispiellosen Titel- und Ämterhäufung und der damit verbundenen internationalen Ausrichtung des Bewerbers“.

Als Zweitplatzierter erreichte PwC mit 0,69 % der abgegebenen Stimmen ein beeindruckendes Ergebnis wegen des „55,5 Mrd. € - Ding“. Von den Juroren wurde insbesondere „die gewagteTransparenz bei der Aufarbeitung des Super- Gau für die wirtschaftsprüfenden Berufe“ erwähnt.

Die Überreichung der Auszeichnungen erfolgt am Rande des Rosenmontagszugs 2014. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die Einsegnung des Rundstempels von Dr. Beul durch den scheidenden Erzbischof Joachim Kardinal Meissner und die Niederlegung eines Prüfungsberichtes von Dr. Beul am Schrein der Heiligen Drei Könige.

Die Laudatio wird von einem „hohen Vertreter der WPK“ gehalten. Namhafte Berufsvertreter/innen aus Vorstand und Beirat der WPK haben bereits ihr Kommen zugesagt.

Um Platzreservierung wird gebeten unter Freunde_WPK@gmx.de . Aus Sicherheitsgründen wird darauf hingewiesen, dass jedwede Pyrotechnik erst außerhalb des Domes gezündet werden darf! Die Stadt Köln weist darauf hin, dass bereits eine Gegendemonstration von Lobbycontrol und transparancy in sicherem Abstand genehmigt wurde.

Auf Initiative von PR1MUS hin sollen künftig alle Gewinner des Goldenen Prüferhakens in eine „Hall of Fame for International Accounting“ eingehen, so dass ihnen auch in der Nachwelt eine bleibende Erinnerung und ein ehrendes Andenken erhalten bleibt.

   
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12.

FROHE WEIHNACHTEN!

 

Ich wünsche allen Kollegen/innen und Ihren Lieben ein gesegnetes Weihnachtsfest und für 2014 Gesundheit und Erfolg!

   
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13.
 

Frohe Weihnachten und kollegiale Grüße!

Ihr

Dirk Hildebrandt

 
 
 

Herausgeber (V.i.S.d.P.)
WP StB Dipl.-Kfm. Dirk Hildebrandt
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